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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>52 beste Bücher</title><description>«52 beste Bücher» widmet sich Woche für Woche einer herausragenden literarischen Neuerscheinung. Die Sendung richtet sich an alle Liebhaberinnen von und Neugierige auf Literatur und literarische Debatte, auf Begegnungen mit Autoren und Literaturkritikerinnen.
 
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000212</link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 13:42:03 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>&#xAB;Diese Dinge geschehen nicht einfach so&#xBB; von Taiye Selasi</title><description>Eine tragische Familiensage im Zeitalter der Migration: Der Romanerstling der 33j&#xE4;hrigen amerikanischen Autorin mit Wurzeln in Ghana und Nigeria erscheint gleichzeitig in 15 L&#xE4;ndern und wird von der Kritik unisono gefeiert. Taiye Selasi stellt ihr brillantes Buch im Gespr&#xE4;ch vor.Der Tod des Familienvaters, der nach ungerechtfertigter, rassistisch motivierter Entlassung als gefeierter Chirurg in Boston, in seine Heimat Ghana zur&#xFC;ckgegangen war, f&#xFC;hrt 15 Jahre danach die in alle Windrichtungen zerstreute Familie zusammen: die verlassene starke Mutter und die vier Kinder, jedes auf seine Weise erfolgreich und doch zutiefst gezeichnet vom Zerbrechen der Familie und dem, was ihr folgte. Die in London geborene, bei Boston aufgewachsene, heute in Rom ans&#xE4;ssige Yale- und Oxford-Absolventin hat einen ber&#xFC;hrenden, vielstimmigen Roman von thematischer Tiefe und grossem sprachlichen K&#xF6;nnen verfasst. Im Gespr&#xE4;ch mit Hans Ulrich Probst stellt Taiye Selasi sich und ihr faszinierendes Buch vor, Susanne-Marie Wrage liest daraus vor.Buchhinweis:Taiye Selasi: Diese Dinge geschehen nicht einfach so. Aus dem Englischen von Adelheid Z&#xF6;fel. S. Fischer, 2013.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10264775</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 26 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Das dritte Licht&#xBB; von Claire Keegan</title><description>Irland in den 1980er Jahren: An einem heissen Sommertag, gleich nach der Fr&#xFC;hmesse, liefert ein Vater seine kleine Tochter auf einer entlegenen Farm ab. Bald gibt es ein Maul mehr zu stopfen, sollen die kinderlosen Verwandten das M&#xE4;dchen also ruhig solange dabehalten, wie sie wollen&#xAB;Foster&#xBB; (&#xAB;Pflege&#xBB;) heisst die Erz&#xE4;hlung im Original, und sie ist Claire Keegan &#xAB;at her best&#xBB;. Die irische Autorin, die sich ganz der Kurzgeschichte verschrieben hat, l&#xE4;sst das abgeschobene Kind in einer atmosph&#xE4;risch fast schon unheimlich dichten Sprache erz&#xE4;hlen vom &#xFC;berraschenden Gl&#xFC;ck, das es beim ihm kaum bekannten Ehepaar erlebt, aber auch vom Schatten, der &#xFC;ber diesem Gl&#xFC;ck liegt: dem Erkennen, wie lieblos es zuhause zugeht, dem Entdecken, dass die Pflegeeltern ein trauriges Geheimnis h&#xFC;ten. Franziska Hirsbrunner hat Claire Keegan in Dublin zum Gespr&#xE4;ch getroffen.Buchhinweis:Claire Keegan: Das dritte Licht. Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser. Steidl, 2013.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10263820</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 19 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Der Mann im grauen Flanell&#xBB; von Sloan Wilson</title><description>Der Geist der f&#xFC;nfziger Jahre mit viel Zeitkolorit ist einem amerikanischen Klassiker eingeschrieben, der eine &#xFC;berraschende Wendung bietet. Eine Gespr&#xE4;chsrunde direkt von den Solothurner Literaturtagen.&#xAB;Der Mann im grauen Flanell&#xBB; wurde nach seiner Ver&#xF6;ffentlichung sofort ein Bestseller. Der Roman gibt Einblick in das Innenleben einer &#xAB;ganz normalen&#xBB; amerikanischen Durchschnittsfamilie der Nachkriegszeit.Tom und Betsy Rath sind ein junges Paar mit drei Kindern in einem New Yorker Vorort. Das kleine, grosse Gl&#xFC;ck will sich aber nicht so recht einstellen. Die Arbeit frisst Toms Privatleben weg. Und als Tom auf einen alten Kriegskameraden trifft, ger&#xE4;t sein Alltag vollends aus den Fugen. Er muss sich seiner Vergangenheit stellen und sein Leben grunds&#xE4;tzlich ver&#xE4;ndern.&#xAB;Der Mann im grauen Flanell&#xBB; verdient es, in einem Atemzug mit Klassikern der amerikanischen Moderne wie Richard Yates oder Raymond Carver genannt zu werden.Nun liegt der Roman in einer zeitgem&#xE4;ssen deutschen &#xDC;bersetzung vor. Bernadette Conrad und Alain Claude Sulzer im Gespr&#xE4;ch mit Heini Vogler.Buchhinweis:Sloan Wilson. Der Mann im grauen Flanell. Aus dem Amerikanischen von Eike Sch&#xF6;nfeld. Dumont, 2013</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10263132</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 12 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Der Geist meiner V&#xE4;ter steigt im Regen auf&#xBB; von Patricio Pron</title><description>Aus Lateinamerika meldet sich eine Erfolg versprechende junge Generation von Autoren zu Wort, die sich weder um literarische Konventionen k&#xFC;mmern noch dem Klischee des magischen Realismus gerecht werden wollen. Zu ihnen geh&#xF6;rt der 38j&#xE4;hrige Argentinier Patricio Pron.In seinem fulminanten Romandeb&#xFC;t erz&#xE4;hlt Patricio Pron von der Elterngeneration, die gegen die Milit&#xE4;rdiktatur und f&#xFC;r die Freiheit k&#xE4;mpfte. Anhand von vielf&#xE4;ltigen Dokumenten, Tr&#xE4;umen und Erinnerungen ergr&#xFC;ndet der Ich-Erz&#xE4;hler im autobiografisch gef&#xE4;rbten Roman das Geheimnis um seinen Vater und dessen Mitstreiter. Im Gespr&#xE4;ch mit Ina Boesch spricht der 38j&#xE4;hrige Pron &#xFC;ber Verantwortung und Vergangenheitsbew&#xE4;ltigung.Buchhinweis:Patricio Pron: Der Geist meiner V&#xE4;ter steigt im Regen auf. Aus dem Argentinischen von Christian Hansen. Rowohlt, 2013</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10263071</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 05 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Baron Samstag oder das Leben nach dem Tod&#xBB; von H.C. Buch</title><description>Hans Christoph Buch, der grosse Reisende unter den deutschen Schriftstellern, unternimmt eine Zeitreise in die eigene Biographie. Er besucht, auf den eigenen Spuren, Orte seiner Kindheit und seiner zweiten Heimat Haiti.Buch schreibt &#xFC;ber Buch: Wie in einem Kaleidoskop erz&#xE4;hlt der Autor Geschichten aus seinem Leben und aus der Welt, die er bereist hat. Und auch das Leben selbst erscheint als Reise in den Tod.Nach Buchs Tod ist es seine Ex-Frau Judith, die an seiner Stelle nach Kolumbien reist und sich im Herzen der Finsternis auf Spurensuche begibt. Eine besondere Autobiographie, an deren Anfang ein Voodoo-Priester steht, der Tote zum Leben erwecken kann. Felix Schneider besucht den Autor in Berlin.Buchhinweis:Hans Christoph Buch: Baron Samstag oder das Leben nach dem Tod. Frankfurter Verlagsanstalt, 2013</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10263229</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Quasikristalle&#xBB; von Eva Menasse</title><description>Wie werden wir von unserem Umfeld wahrgenommen? Welchen Eindruck haben wir selber? Und wie planbar ist &#xFC;berhaupt eine Biografie?Um diese Grundfragen geht es im neuen Roman &#xAB;Quasikristalle&#xBB; der &#xF6;sterreichischen Schriftstellerin Eva Menasse. Gleichzeitig wirft die Autorin einen unbestechlichen Blick auf den modernen Frauenalltag.Eva Menasse rollt in 13 Kapiteln die Biografie einer Frau auf: Aus immer wieder anderen Perspektiven sehen wir Xane Molin als Jugendfreundin, Studentin, Nachbarin, Geliebte, Chefin, Patientin oder Grossmutter. Und aus diesen Fragmenten setzt sich vor unseren Augen allm&#xE4;hlich ein Gesamt-Bild zusammen.Im Gespr&#xE4;ch mit Luzia Stettler erz&#xE4;hlt Eva Menasse von der Arbeit an diesem Roman und verr&#xE4;t, inwiefern sie hier eigene Erfahrungen verarbeitet hat.Buchhinweise:Eva Menasse: Quasikristalle. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 2013Eva Menasse: Quasikristalle. Argon (H&#xF6;rbuch), 2013</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10261987</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Ein kurzer Aufenthalt&#xBB; von G&#xF6;ran Rosenberg</title><description>Erin&#xAD;nerungsbuch, Recherche und grosse Literatur &#xFC;ber ein zerbrochenes Leben.Zw&#xF6;lf Jahre alt war der schwedische Schriftsteller G&#xF6;ran Rosenberg, als sein Vater sich das Leben nahm. F&#xFC;nf Jahrzehnte sp&#xE4;ter zeichnet der Sohn das Leben des ihm beinah Unbekannten nach wie in einem literarischen Phantombild erstellt aus Erinnerungen und so kargen wie bedeutsamen Spuren. Rosenberg wurde 1948 in einer schwedischen Kleinstadt geboren. Er durchlebte eine fast normale Kindheit bis er langsam verstand, dass seine Eltern anders, j&#xFC;disch, waren, dass sie Auschwitz &#xFC;berlebt hatten, bevor sie eine neue Existenz aufbauten, die sein Vater nicht lange ertrug.Bernadette Conrad und Alain Claude Sulzer im Gespr&#xE4;ch mit Heini Vogler.Buchhinweis:G&#xF6;ran Rosenberg: Ein kurzer Aufenthalt (Rowohlt, 2013)</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10260985</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Last Exit to El Paso&#xBB; von Fritz Rudolf Fries</title><description>Fritz Rudolf Fries, geboren 1935 in Bilbao, Spanien, war der bunte Vogel der DDR-Literatur. Er schrieb sich, an der westlichen Avantgarde und der romanischen Literatur orientiert, vom sozialistischen Realismus und seinem Alltag weg in surreale Welten.Auch in seinem neuen Roman &#xAB;Last Exit to El Paso&#xBB; sucht er die &#xAB;Montagetechnik eines Fellini mit der absurden Komik eines Groucho Marx&#xBB; zu verbinden: Zwei alte M&#xE4;nner gewinnen eine Weltreise, machen sich auf die Socken und landen in den Bildern des surrealistischen belgischen Malers Paul Delvaux. Felix Schneider wird den heute 78-J&#xE4;hrigen Autor in Petershagen bei Berlin besuchen.Buchhinweis:Fritz Rudolf Fries: Last Exit to El Paso. Wallstein Verlag.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10261495</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Drei Schritte nach Russland&#xBB; von Irina Liebmann</title><description>Was ist Russland? Die Berliner Autorin Irina Liebmann erkundet auf drei Reisen, was aus ihrem Mutterland jenseits westlicher Vorurteile geworden ist.&#xA0;Mit genauem Blick auf das Fremde, aber auch auf das Gemeinsame schreibt sie analytisch, schonungslos und poetisch &#xFC;ber Alltag und Begegnungen. 20 Jahre nach dem Fall der gut 70 Jahre alt gewordenen Sowjetunion Schriftstellerin reist Irina Liebmann drei Mal ins heutige Russland. Sie wurde 1942 in Moskau geboren, lebt die meiste Zeit aber im Osten Berlins.Ihr Bericht ist nicht erinnerungsselig. Sie schaut neugierig darauf, was aus dem Land ihrer Mutter geworden ist.Buchhinweis:Irina Liebmann: Drei Schritte nach Russland. Berlin Verlag, 2013.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10260602</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 31 Mar 2013 11:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Seitenwechsel&#xBB; von Nella Larsen</title><description>Schwarze Wurzeln haben sie beide, genauso wie helle Haut. Doch die eine, Clare, gibt sich als Weisse aus, die andere, Irene, engagiert sich in Harlem f&#xFC;r die Rechte ihrer Community. Angesiedelt in den &#xAB;roaring twenties&#xBB;, erz&#xE4;hlt &#xAB;Seitenwechsel&#xBB; die Geschichte einer tragischen Freundschaft.Nella Larsen (1893-1964) geh&#xF6;rte als eine der wenigen Frauen der &#xAB;Harlem Renaissance&#xBB; an, jener kurzen, aber intensiven Kulturbewegung des schwarzen Amerika zwischen den beiden Weltkriegen. Ihr Roman &#xAB;Passing&#xBB; von 1929 ist nun endlich auch auf Deutsch zu entdecken. Ein Klassiker in Sachen afro-amerikanischer Fragen, beeindruckt er durch die scharfe Analyse des allgegenw&#xE4;rtigen Rassismus und die subtile Schilderung des unterschiedlichen Umgangs mit Diskriminierung. Franziska Hirsbrunner im Gespr&#xE4;ch mit Elisabeth Bronfen, Kulturwissenschaftlerin und Professorin f&#xFC;r Anglistik in Z&#xFC;rich.Buchhinweis:Nella Larsen: Seitenwechsel (D&#xF6;rlemann)</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000212&amp;sh_id=10258844</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 11:03:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
