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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Blickpunkt Religion</title><description>«Blickpunkt Religion» - das Magazin mit aktuellen Themen aus Religion, Ethik, Theologie, Kirche.
Berichte, Nachrichten und Reaktionen zum Geschehen der Woche mit theologischen und ethischen Fragen mit Antworten aus der Schweiz und dem Ausland.
 
 
 
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000207</link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 15 Apr 2013 08:36:06 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Masshalten &#x2013; das Gebot der Stunde?</title><description>In der heutigen Zeit scheint Masshalten im Trend zu sein. Wegen der Finanzkrise mahnen Politiker zum Masshalten, aber auch in unserer Ern&#xE4;hrung oder in unserem Energieverbrauch sollten wir uns einschr&#xE4;nken.Doch die Idee dahinter ist alt, so ist das Masshalten beispielsweise einer der wichtigsten Grunds&#xE4;tze in der Regel des heiligen Benedikt.Im 6. Jh. verfasste Benedikt von Nursia die sogenannte Benediktregel, an der sich die Benediktinerkl&#xF6;ster bis heute orientieren. Darin ist das Zusammenleben der M&#xF6;nche und Nonnen geregelt, das Masshalten ist dabei essentiell. Denn ohne diese Balance entferne sich der Mensch von sich selbst.&#xA0;Dr. Johannes Eckert ist Abt des Benediktinerklosters St. Bonifaz in M&#xFC;nchen. Er findet, diese Benediktregel sei auch heute noch aktuell. Denn gerade heute verfallen die Menschen nicht nur der Masslosigkeit, sondern eben auch der Anmassung, dem anderen Gegensatz zum Masshalten.Weiteres Thema: Antisemitismus in Frankreich</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10263545</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 08:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Bern schwarz&#xBB;: Schwarze Menschen in Bern</title><description>Schwarze Menschen geh&#xF6;ren mittlerweile zum Berner Stadtbild. Deswegen macht die offene kirche Bern sie zum Thema und erarbeitete ein Programm mit ihnen. Es gibt Gespr&#xE4;che und eine Kunstausstellung. Ziel soll sein, die Schwarze Bev&#xF6;lkerung in ihrer Vielfalt besser kennenzulernen.Doch wenn man &#xAB;die&#xBB; Schwarzen alle in einen Topf wirft, macht man sie dann nicht auch zu einer Randgruppe, die sie nicht sein wollen? Nein, finden schwarze Beteiligte. Denn sie selbst sehen sich als Br&#xFC;der und Schwestern, unabh&#xE4;ngig von ihrer Herkunft. Sie seien alle Migranten und sehen sich als Gemeinschaft.Schwarze Menschen bereichern auch das religi&#xF6;se Leben in Bern. So treffen sich die unterschiedlichsten Religionsgruppen zum Gottesdienst, von eritreischen Katholiken bis nigerianischen Yoruba. &#xDC;ber diese verschiedenen Traditionen sei in der Schweiz viel zu wenig bekannt, so Irene Neubauer von der offenen kirche Bern.Weiteres Thema: Geteiltes Land - Christen in S&#xFC;d- und Nordkorea.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10262847</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 08:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Herausforderung f&#xFC;r den Papst: Die katholische Weltkirche</title><description>Der neue Papst ist erst wenige Tage im Amt. Auf ihn warten viele Aufgaben, gerade auch dort, wo er herkommt, in Argentinien. Die r&#xF6;misch-katholische Kirche ist international, das stellt sie immer wieder vor neue Herausforderungen.1,2 Milliarden Katholiken und Katholikinnen gibt es weltweit. Fast die H&#xE4;lfte davon lebt in Lateinamerika. Dort verlassen aber immer mehr Gl&#xE4;ubige die r&#xF6;misch-katholische Kirche und schliessen sich einer Pfingstbewegung an. Es scheint, dass sich die Kirche von ihren Mitgliedern entfernt.In Asien sieht die Lage wieder ganz anders aus. Dort sind neue Liturgien entstanden, in denen die Gl&#xE4;ubigen auch hinduistische Schriften aufnehmen. So steht die Kirche vor verschiedensten Herausforderungen, die der neue Papst irgendwie bew&#xE4;ltigen muss.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10262129</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 31 Mar 2013 08:08:00 +0200</pubDate></item><item><title>Auftakt zum Karfreitag</title><description>1.&#xA0;Die Wurzel, die Euch tr&#xE4;gt&#xA0;- 2.&#xA0;Vom Passionsspiel zum Jesusfilm&#xA0;&#xA0;&#xA0;Die Wurzel, die Euch tr&#xE4;gt der P&#xE4;dagoge Walter Weibel &#xFC;ber das Lernen vom Judentum&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Seine Leidenschaft, Lehrenden wie Lernenden etwas &#xFC;ber die j&#xFC;disch-christliche Beziehung zu vermitteln, hat den P&#xE4;dagogen Walter Weibel auch nach seiner Pensionierung nicht losgelassen. In seiner Doktorarbeit konstatiert er einen erschreckenden Mangel an Grundwissen &#xFC;ber Judentum, j&#xFC;dische Geschichte und Kultur in der Schweizer Bev&#xF6;lkerung. Darum hat er ein Konzept mit wesentlichen Lerninhalten &#xFC;ber das Judentum f&#xFC;r die Volksschule erarbeitet.&#xA0;Vom Passionsspiel zum JesusfilmGleich als die Bilder laufen lernten, gab es auch schon die ersten Jesusfilme, wobei es sich zun&#xE4;chst nur um ein Abfilmen traditioneller Passionsspiele handelte. Rund 150 Jesusfilme haben Fachleute seither gez&#xE4;hlt, allerdings ist die Zahl seit den neuen Internetmedien (mit zweifel- und laienhaften Produktionen) un&#xFC;bersehbar geworden. Vom Schweizer Tausendsassa Luke Gasser ist jetzt The Making of Jesus Christ angelaufen, ein dokumentarisch-szenischer Film, den das Schweizer Fernsehen SRF 1 heute in gek&#xFC;rzter Fassung ausstrahlt.&#xA0;Im Auftakt zum Karfreitag auf Radio SRF 2 Kultur beleuchten wir das Genre Jesusfilm.&#xA0;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10260140</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ohne Land kein Brot&#x2013; Die diesj&#xE4;hrige Fastenkampagne</title><description>Vielen Menschen im S&#xFC;den wird ihr Land oder Wald entzogen, weil das Land internationalen Konzernen verkauft wird. F&#xFC;r die Bev&#xF6;lkerung ist dieser Boden oft die einzige Lebensgrundlage. Die diesj&#xE4;hrige Fastenkampagne wendet sich gegen das sogenannte &#xAB;land grabbing&#xBB;.Ein Beispiel f&#xFC;r das &#xAB;land grabbing&#xBB; gibt Ajoy Kumar. Er ist der Koordinator der Projekte von Fastenopfer in Indien. Die Adivasi sind eine indigene Bev&#xF6;lkerungsgruppe Indiens, traditionell lebten sie in W&#xE4;ldern und waren Selbstversorger.Doch ihre Lebensgrundlage wird immer kleiner, weil internationale Konzerne Eisen und Bauxit abbauen wollen, das sich unter dem Land der Adivasi verbirgt.Zwar sollten die Ureinwohner gesetzlich gesch&#xFC;tzt sein, doch der entsprechende Gesetzesartikel wird nicht immer in Praxis umgesetzt. Zu verlockend sind die Pr&#xE4;mien von internationalen Konzernen, wenn die Beh&#xF6;rden ihnen erlauben, Rohstoffe abzubauen.Weiteres Thema: Die Kriminalgeschichte des Christentums von dem umfassenden Werk erschien nun der zehnte und letzte Band.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10261738</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 24 Mar 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schweizer Stimmen zum neuen Papst</title><description>Die r&#xF6;misch-katholische Kirche hat ein neues Oberhaupt. Am Mittwoch haben die Kardin&#xE4;le den 76j&#xE4;hrigen Argentinier Jorge Maria Bergoglio gew&#xE4;hlt. Ein &#xDC;berraschungspapst - fast niemand hat mit ihm gerechnet.Wird er die Welt auch mit seinen Taten &#xFC;berraschen? Welche Erwartungen haben Religionsvertreterinnen aus der Schweiz an Franziskus?</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10261087</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 17 Mar 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>700 Frauen im Vatikan &#x2013; aber keine darf mitw&#xE4;hlen</title><description>Zwar wird immer wieder die kirchenjuristische M&#xF6;glichkeit erwogen, dass auch Frauen in den Kardinalsrang erhoben werden k&#xF6;nnten, geschehen ist es jedoch nicht.Von den 700 Frauen, die im Vatikan-Staat leben, beten und arbeiten, ist auch keine wahlberechtigt am bald stattfindenden Konklave.Weiteres&#xA0;Thema:&#xA0;Die historische Einigung der reformatorischen Kirchen vor 40 Jahren auf dem Baselbieter Leuenberg. Auf die Leuenberger Konkordie geht die heutige Gemeinschaft Europ&#xE4;ischer Kirchen in Europa zur&#xFC;ck, in der die Schweizer Reformierten von jeher eine f&#xFC;hrende Rolle spielen.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10260099</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 10 Mar 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>&#xAB;Pfarrei-Initiative&#xBB;: katholisch oder nicht?</title><description>Die im September lancierte &#xAB;Pfarrei-Initiative&#xBB; reformwilliger Katholikinnen und Katholiken kommt in eine weitere Runde.Alle im Bistum Chur, die die Initiative unterzeichnet haben, fordert Bischof Vitus Huonder dazu auf, ihren kirchlichen Auftrag, die missio canonica, zur&#xFC;ckzugeben. Machen das die betroffenen Seelsorgerinnen und Seelsorger?Wer wiederverheirateten Geschiedenen oder Christinnen anderer Konfessionen die Kommunion spende oder Pastoralassistenten w&#xE4;hrend der Eucharistiefeier predigen lasse, handle nicht nach geltender r&#xF6;misch-katholischer Ordnung, sondern nach eigenen Kriterien, kritisiert Bischof Vitus Huonder.Darum m&#xFC;ssten die rund 55 Pastoralassistentinnen, Pfarrer und weiteren kirchlichen Angestellten seines Bistums ehrlicherweise den von ihm erteilten kirchlichen Auftrag zur&#xFC;ckgeben. Werden die Unterzeichnenden der Pfarrei-Initiative der Weisung ihres Bischofs folgen und damit riskieren, ihre Stelle zu verlieren?&#xA0;Weitere Themen im Blickpunkt sind die historischen Vorg&#xE4;nge im Vatikan zwischen Amtsverzicht des Papstes und neuen Konklave.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10259502</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 03 Mar 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>Kloster St. Gallen &#x2013; Sch&#xE4;tze aus anderthalb Jahrtausenden</title><description>Mit der aktuellen Jahresausstellung in der Stiftsbibliothek St. Gallen hat sich deren Leiter&#xA0;Ernst Tremp noch einen Herzenswunsch erf&#xFC;llt, bevor er in Pension geht.Ernst Tremp wollte schon lange&#xA0;die einzigartigen Bibelsch&#xE4;tze des Klosters zeigen und damit die grosse Kulturleistung demonstrieren, die das Kloster St. Gallen f&#xFC;r die Erforschung und Pflege der Bibel&#xFC;berlieferung geleistet hat.Die &#xE4;ltesten St&#xFC;cke datieren ins 4. Jahrhundert und sind Fragmente einer alten lateinischen Bibel&#xFC;bersetzung; die St. Galler haben arch&#xE4;ologische Energie aufgewandt, um diese Fragmente aus den Buchdeckeln sp&#xE4;terer Jahrhunderte heraus zu puzzeln.Judith Wipfler bringt Eindr&#xFC;cke aus der Ausstellung mit&#xA0;in &#xAB;Blickpunkt Religion&#xBB;.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10258812</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 24 Feb 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der Papst aus Sicht der &#xAB;Vaticanisti&#xBB;</title><description>Die &#xAB;Vaticanisti&#xBB; sind Papstkenner und beobachter. Es sind Journalisten, die den Papst &#xFC;berallhin begleiten und all seine &#xC4;usserungen und Schriften bewerten. Deswegen k&#xF6;nnen sie die Amtszeit Papst Benedikts XVI., der auf Ende Monat zur&#xFC;cktritt, besonders gut einordnen.Auch die &#xAB;Vaticanisti&#xBB; waren zuerst &#xFC;berrascht vom R&#xFC;cktritt Benedikts XVI. Doch eigentlich passe dieser Schritt zu der Art Benedikts, wie er sein Amt gef&#xFC;hrt habe, so ihre Einsch&#xE4;tzung. Er habe seine Aufgabe bescheiden angetreten und so verlasse er jetzt auch sein Amt.Die &#xAB;Vaticanisti&#xBB; loben den Papst. Er habe es geschafft, die Gl&#xE4;ubigen zu packen und habe st&#xE4;ndig an die Grundwerte des Christentums erinnert wie Liebe und Treue.Doch auch kritische Worte sind zu h&#xF6;ren. Papst Benedikt habe den Vatikan zu wenig gef&#xFC;hrt, so ein Vatikankenner. Vor allem bei den Missbrauchsskandalen wurde Benedikt oft vorgeworfen, er habe versucht, alles zu vertuschen.Die &#xAB;Vaticanisti&#xBB; zeichnen das Bild eines konservativen Papstes, der die Traditionen bewahren wollte. Damit habe Benedikt der XVI. eine Alternative aufzeigen wollen zum Zeitgeist.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000207&amp;sh_id=10258223</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 17 Feb 2013 08:08:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
