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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Doppelpunkt</title><description>Der «Doppelpunkt» bearbeitet gesellschaftlich, politisch, wirtschaftlich und kulturell relevante Themen aus dem In- und Ausland, die ein breites Publikum interessieren.
Der «Doppelpunkt» vertieft Themen aus dem Tagesprogramm.
CD's der Sendung «Doppelpunkt» können beim SRF Shop bestellt werden.
 
 
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000224</link><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 22 Apr 2013 13:00:06 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Tiefe Erdw&#xE4;rme: Kachelofen oder Pulverfass?</title><description>Soll die Energiewende gelingen, braucht die Schweiz zus&#xE4;tzliche erneuerbare Energieformen. Mit Geothermie, Strom und heissem Wasser aus den Tiefen des Erdreichs liessen sich bis zu 15 Prozent der ben&#xF6;tigten Energie produzieren. Was einfach t&#xF6;nt, bereitet aber grosse Sorgen.Der Bodenschatz liegt 5000 Meter tief im Verborgenen. Nachdem ein erstes grosses und ehrgeiziges Geothermie-Projekt 2006 in Basel gescheitert ist, wagt sich aktuell die Stadt Sankt Gallen an den Untergrund. Der Erfolg ist ungewiss. Trotzdem ist der Luzerner St&#xE4;nderat Georges Theiler &#xFC;berzeugt, dass in der Schweiz bis in f&#xFC;nf Jahren&#xA0;zehn Geothermie-Kraftwerke am Netz sein k&#xF6;nnten.&#xAB;Doppelpunkt&#xBB; fragt: Ist der heisse Untergrund ein heimeliger Kachelofen oder viel mehr ein Pulverfass?</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10263574</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 20:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verdingkinder auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit</title><description>Sie wurden zur Arbeit gezwungen, geschlagen oder missbraucht. Tausende von Heim- und Verdingkindern in der Schweiz litten in ihrer Kindheit Qualen. Bis heute versuchen sie das Geschehene zu verarbeiten.&#xA0;Vier Menschen erz&#xE4;hlen im Doppelpunkt &#xFC;ber&#xA0;ihren pers&#xF6;nlichen Weg in die Freiheit.Die vier Lebensgeschichten von Verdingkindern zeigen, dass das dunkle Kapitel in der Geschichte der Schweiz noch nicht abgeschlossen ist. Ein Gedenkanlass f&#xFC;r Heim- und Verdingkinder mit der Bundesr&#xE4;tin Simonetta Sommaruga findet diesen Donnerstag statt. Die Geschichte soll nicht in Vergessenheit geraten, sondern aufgearbeitet werden.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10262886</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 09 Apr 2013 20:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Jeans, von der Arbeiterhose zur Allzweckshose</title><description>Die Jeans, so scheint es, kennt kein Alter. Vor bald 150 Jahren ist sie urspr&#xFC;nglich als robuste strapazierf&#xE4;hige Arbeitshose auf den Markt gekommen und fehlt wohl heute in kaum einem Kleiderschrank.Die Geschichte der Jeans beginnt mit der Goldsuche in Amerikas Westen. Es waren die Goldgr&#xE4;ber, die f&#xFC;r ihre Arbeit eine widerstandsf&#xE4;hige und praktische Hose brauchten. Erh&#xF6;rt wurden sie von einem gewissen Levi Strauss, einem H&#xE4;ndler der mit robusten Zeltstoffen handelte. Sein grober Canvas war genau der richtige Stoff, um f&#xFC;r die Goldsch&#xFC;rfer eine widerstandsf&#xE4;hige Hose anzufertigen.So kamen ab Anfangs der f&#xFC;nfziger Jahre des 19. Jahrhunderts die ersten Jeans auf den Markt. Zwar waren diese vorerst noch aus braunem Hanfstoff gen&#xE4;ht und hatten auch noch keine Nieten. Doch das sollte sich bald &#xE4;ndern, denn die robusten Hosen waren gefragt, nicht nur von den Goldgr&#xE4;bern. Bald trugen sie auch die Cowboys und Farmer, die Holzf&#xE4;ller und Eisenbahnarbeiter.Als der urspr&#xFC;nglich f&#xFC;r Planwagen und Zelte vorgesehene Canvas-Stoff aufgebraucht war, ersetzte Levi Strauss diesen mit aus Europa importiertem Denim-Stoff und der war blau. Am 20.Mai 1873 liessen Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis, der die N&#xE4;hte der Jeanshosen mit Nieten verst&#xE4;rkte, ihre Hosen patentieren. Der Siegeszug der Blue Jeans war nicht mehr aufzuhalten.Mindestens ein paar Jeans geh&#xF6;rt heutzutage in fast jede Garderobe. Die Hose ist gut gealtert, hat den verschiedenen Modestr&#xF6;mungen widerstanden und ist inzwischen selbst ein Modeobjekt. Heute werden weltweit j&#xE4;hrlich gegen 1,8 Milliarden Jeans verkauft. Tendenz steigend.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10261935</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 20:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schlemmen wie auf der Titanic</title><description>Rechtzeitig vor Ostern sind die L&#xE4;den wieder voller K&#xF6;stlichkeiten: frische Erdbeeren und Spargeln, feinste Fische und Meeresfr&#xFC;chte, zartes Fleisch und beste Schokolade.Die Auswahl an Lebensmitteln, wie wir sie heute in den Superm&#xE4;rkten vorfinden, l&#xE4;sst sich durchaus mit der Ladeliste der Titanic vergleichen. Auf dem Luxusliner, der vor hundertein Jahren sank, kreierten die besten K&#xF6;che des Hotels Ritz die exquisitesten Gerichte.Doch vor hundert Jahren konnten sich nur wenige Million&#xE4;re solches Essen leisten. Heute hingegen k&#xF6;nnen fast alle Leute in der Schweiz t&#xE4;glich Fisch und Fleisch konsumieren. Frische Fr&#xFC;chte und Gem&#xFC;se sind ganzj&#xE4;hrig erh&#xE4;ltlich.&#xA0;Die Folgen f&#xFC;r das Klima und die Artenvielfalt werden immer dramatischer. Doch noch ist Zeit, den Kurs zu &#xE4;ndern.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10261658</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Abenteuer Mehrgenerationenwohnen</title><description>In Winterthur startet die &#xAB;Giesserei&#xBB;, die gr&#xF6;sste selbstverwaltete Siedlung der Schweiz. Das Ereignis ist ungew&#xF6;hnlich, ist doch selbstverwaltetes, selbstbestimmtes Wohnen in Genossenschaftswohnungen in der Schweiz nicht verbreitet.Die neue Siedlung umfasst 155 Wohnungen und zahlreiche Gemeinschaftsr&#xE4;ume. In diesen Tagen ziehen die ersten Mieterinnen und Mieter ein. Die &#xAB;Giesserei&#xBB; ist auf ehemaligem Industrieland erbaut. Sie ist nicht nur die gr&#xF6;sste selbstverwaltete Siedlung der Schweiz, sondern auch die erste (fast) autofreie, &#xF6;kologische Siedlung im Kanton Z&#xFC;rich. Sie ist ein Mehrgenerationenhaus, d.h. es werden dort alle Generationen wohnen, vom Baby bis zum alten Menschen.Die Bewohnerinnen und Bewohner m&#xFC;ssen sich selber organisieren, sei es in der Waschk&#xFC;che, im Treppenhaus, auf den Spielpl&#xE4;tzen oder in den Gemeinschaftsr&#xE4;umen. Die &#xAB;Giesserei&#xBB; funktioniert wie ein kleines Quartier in der Stadt, in dem sich alle kennen und alle - verbindlich - miteinander zu tun haben: Senioren h&#xFC;ten kleine Kinder, j&#xFC;ngere Menschen machen Eink&#xE4;ufe f&#xFC;r handicapierte Seniorinnen und Senioren, etc.In der Sendung &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; erz&#xE4;hlen zuk&#xFC;nftige Giesserei - Bewohnerinnen und Bewohner, was sie vom Experiment selbstbestimmtes Wohnen erwarten.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10260795</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 19 Mar 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die Magie der Melodie: Wie Musik uns ber&#xFC;hrt</title><description>Sie pr&#xE4;gt uns von Geburt an, ber&#xFC;hrt uns im tiefsten Inneren, sorgt f&#xFC;r G&#xE4;nsehaut&#xA0;und kann uns zu H&#xF6;chstleistungen treiben: die Musik. Psychologen und Mediziner nutzen ihre therapeutische Kraft. Warum und wie ber&#xFC;hrt uns Musik?Dass T&#xF6;ne zu Musik werden, ist der Verdienst einer enormen Analyseleistung unseres Gehirns: Es ordnet scheinbar m&#xFC;helos ein kompliziertes Gemisch aus Schallwellen einzelnen Instrumenten und Stimmen zu und erkennt darin musikalische Phrasen und Motive. Hierf&#xFC;r arbeiten verschiedene Areale des gesamten Hirns zusammen.Musik kann sogar Hirnstrukturen formen. Bei Profimusikern sind Ver&#xE4;nderungen auf Hirnscans besonders gut sichtbar. Doch auch bei Amateurmusikern l&#xE4;sst sich in manchen Teilen der Grosshirnrinde eine Zunahme der grauen Substanz nachweisen. Das deutet auf eine Vergr&#xF6;sserung der Nervenzellen oder auf eine intensivere Verschaltung hin.Im &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; sprechen u.a. ein Hirnforscher, eine Musikpsychologin, ein Komponist und Musiker &#xFC;ber die Macht und Verf&#xFC;hrung der Musik.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10259928</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Faszination Schweizer Garde</title><description>Die Schweizergardisten haben dem Papst Treue bis in den Tod geschworen. Nun gibt es keinen amtierenden Papst mehr jedenfalls so lange bis ein neuer gew&#xE4;hlt ist, f&#xFC;r den sie mit ihrem Leben einstehen k&#xF6;nnen. Was bewegt eigentlich junge Schweizer M&#xE4;nner, in diesen Dienst einzutreten? Wir begleiten sie zwei Tage vor und w&#xE4;hrend ihrer Vereidigung. Ein Blick hinter die Mauern des Vatikans.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10259364</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 05 Mar 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Die letzte Schwester der Geschwister Scholl</title><description>Elisabeth Hartnagel-Scholl ist das einzige noch lebende Geschwister von Hans und Sophie Scholl. Die beiden waren Mitglieder der studentischen Widerstandsbewegung &#xAB;Die Weisse Rose&#xBB;. Vor genau 70 Jahren wurden die Geschwister zum Tod verurteilt und hingerichtet.Gemeinsam mit anderen Studenten haben die Geschwister Scholl zum Widerstand gegen das Hitler-Regime aufgerufen. Sie wurden vom Hausmeister erwischt, als sie an der Universit&#xE4;t M&#xFC;nchen heimlich Flugbl&#xE4;tter verteilten. Die Geschwister Scholl gelten bis heute als Sinnbild des Widerstands im Nationalsozialismus.Elisabeth Hartnagel ist heute 93 Jahre alt. An die Zeit mit Hans und Sophie erinnert sie sich, als ob es gestern gewesen w&#xE4;re. Die gelernte Kinderkrankenschwester hat kurz nach dem Kriegsende Fritz Hartnagel, den Verlobten ihrer Schwester Sophie, geheiratet. Das Paar hat 4 S&#xF6;hne bekommen.Gemeinsam mit ihrem Mann war sie aktiv in der Friedensbewegung. Sie hat Osterm&#xE4;rsche organisiert oder gegen die Stationierung amerikanischer Atomraketen in der N&#xE4;he von Stuttgart demonstriert. Noch vor 4 Jahren hat Elisabeth Hartnagel an einer Demonstration von Neo-Nazis das Wort ergriffen. &#xAB;Mir liegt daran zu warnen vor &#xFC;bersteigertem Nationalismus. Zu warnen, vor allem, was von rechts kommt&#xBB;, sagt sie gegen&#xFC;ber Schweizer Radio und Fernsehen.In der Sendung &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; erz&#xE4;hlt Elisabeth Hartnagel &#xFC;ber ihr Leben. &#xDC;ber ihre Kindheit in der Weimarer Republik und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, ihre Geschwister Hans und Sophie Scholl und ihr Leben als Pazifistin.Elisabeth Hartnagel gibt keine Interviews mehr, f&#xFC;r Radio SRF 1 hat sie aber eine Ausnahme gemacht.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10258738</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 26 Feb 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>Schwierige Jobsuche f&#xFC;r hochqualifizierte Zugewanderte</title><description>Obwohl bestens ausgebildet, ist es f&#xFC;r viele Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund schwer, eine entsprechende Stelle zu bekommen.&#xA0;Die Schweiz ist ein Einwanderungsland. Aber anders als in den 60er und 70er Jahren, als vor allem Arbeiter f&#xFC;r die Baubranche und die Industrie kamen, sind es heute hochqualifizierte Frauen und M&#xE4;nner, die in die Schweiz kommen.Die meisten von ihnen, vor allem wenn sie aus dem EU/Efta-Raum kommen, finden eine Stelle, die ihrer Ausbildung entspricht. Die Schweizer Wirtschaft braucht offensichtlich Leute mit einer universit&#xE4;ren oder Fachhochschul-Ausbildung.Aber trotz Bedarf ist es f&#xFC;r viele Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund nicht einfach, eine Stelle zu finden. Denn wer aus Osteuropa oder Drittstaaten kommt, hat es schwierig, um sich im Arbeitsmarkt zu integrieren.Dies zeigt die Studie &#xAB;Hochqualifizierte mit Migrationshintergrund&#xBB; vom Seminar f&#xFC;r Soziologie der Universit&#xE4;t Basel. Sie zeigt, dass bei der erw&#xE4;hnten Immigrantengruppe zwar Wissen und K&#xF6;nnen vorhanden ist, dieses aber nicht genutzt wird sondern brach liegt. Dieses Wissen geht verloren.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10255302</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item><item><title>24 Stunden bei den Lenzerheide Bergbahnen</title><description>Auf den Schweizer Skipisten herrscht im Februar Hochbetrieb. Wer sorgt eigentlich f&#xFC;r perfekt pr&#xE4;parierte&#xA0;Pisten? Und wer rettet uns bei einem Unfall? Der &#xAB;Doppelpunkt&#xBB; begleitet einen Tag lang&#xA0;Angestellte vom Skigebiet Lenzerheide - vom Morgen fr&#xFC;h bis sp&#xE4;t in die Nacht.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000224&amp;sh_id=10257596</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 12 Feb 2013 20:03:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
