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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Jazz Classics</title><description>«Jazz Classics» bietet ein Wiederhören mit den klassischen Jazzalben der sechziger, siebziger und achtziger Jahre. Die Möglichkeit, moderne Jazz-Klassiker in längeren Ausschnitten wieder neu zu entdecken, ist eine Ergänzung zu den übrigen Jazzprogrammen von Radio SRF 2 Kultur.
Für Einsteigerinnen und Einsteiger soll diese Sendung überdies Anregungen zum Aufbau einer eigenen Diskothek bieten.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000202</link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 06:42:03 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Oscar Peterson &#xAB;Night Train&#xBB; (1962)</title><description></description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268345</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 23 Aug 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gil Scott-Heron &#xAB;Pieces of a Man&#xBB; (1971)</title><description></description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268332</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 16 Aug 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gary Burton &amp;amp; St&#xE9;phane Grappelli &#xAB;Paris Encounter&#xBB; (1969)</title><description></description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268334</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 09 Aug 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kutteldaddeldu &#xAB;You Need It&#xBB; (1994)</title><description>Jacques Demierre, der Genfer Freigeist war Sylvie Courviosiers Lehrer. In den 1990er-Jahren war er mit einem Trio mit dem sch&#xF6;nen Namen &#xAB;Kutteldaddeldu&#xBB; unterwegs, zusammen mit dem Bassisten Olivier Magnenat und dem Saxophonisten Urs Bl&#xF6;chlinger.Drei waghalsige Musiker hatten sich da gefunden: Die beiden Westschweizer Jacques Demmiere und Olivier Magnenat und der Badener Urs Bl&#xF6;chlinger. Und verspielt wie der Name ihrer Band, &#xAB;Kutteldaddeldu&#xBB; und abenteuerlustig wie die Drei musikalisch funktionierten, klang auch ihre Musik. Zwei CDs entstanden vor Urs Bl&#xF6;chlingers fr&#xFC;hem Tod, beide sind ein Wiederh&#xF6;ren wert!</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268303</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 26 Jul 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jan Garbarek / The Hilliard Ensemble &#xAB;Officium&#xBB;</title><description></description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268304</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 19 Jul 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>John Zorn &#xAB;Naked City&#xBB; (1989)</title><description></description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268073</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 12 Jul 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Dino Saluzzi &#xAB;Kultrum&#xBB; (1982)</title><description>George Gruntz erz&#xE4;hlte gern die Geschichte, wie er in einer Garage in einem Vorort von Buenos Aires den Bandoneonisten Dino Saluzzi entdeckt hatte, Freunde hatten ihm vom ph&#xE4;nomenalen Musiker erz&#xE4;hlt. Ein Resultat dieser Entdeckung ist &#xAB;Kultrum&#xBB; von 1982.Dino Saluzzi kann ganz allein mit seinem Bandoneon, seiner Stimme und ein wenig Perkussion eine Welt in unserem inneren Auge aufsteigen lassen: Eine Welt voller sehns&#xFC;chtiger Melodien, die vom Leben in Buenos Aires erz&#xE4;hlen, vom Tango, von der Liebe und vom nicht einfachen Leben in der argentinischen Metropole. &#xAB;Kultrum&#xBB; war eine Offenbarung damals, als das Album erschien, so etwas hatte man in Europa noch nie geh&#xF6;rt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10268040</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 05 Jul 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Richard Galliano &#xAB;Viaggio&#xBB; (1995)</title><description>Der &#xAB;Vater&#xBB; des modernen Akkordeonspiels im Jazz ist der Franzose Richard Galliano. Sein Name sagt es: Er hat italienische Wurzeln, stammt aus S&#xFC;dfrankreich. Die verschiedenen Traditionen des Instruments vereinen sich in ihm.Nach langen Jahren als Begleiter von Barbara, Claude Nougaro, Juliette Greco und Charles Aznavour legte Richard Galliano mit vierzig seine erst Platte vor. Was als Neuinterpretation des Musette begann, wurde zu einer Reise in verschiedenste Musikidiome.&#xAB;Viaggo&#xBB; versinnbildlicht diese Suche nach der eigenen Identit&#xE4;t: Zusammen mit dem Sinti-Gitarristen Bireli Lagr&#xE8;ne, dem gestandenen Jazzer Pierre Michelot und dem Schlagzeuger Charles Bellonzi, der ebenfalls aus Nizza kommt, legt er eine erste Kostprobe seiner pers&#xF6;nlichen Musik vor.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10267353</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 28 Jun 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Vienna Art Orchestra &#xAB;European Songbook&#xBB; (1995)</title><description>Macbeth, Tristan&amp;amp;Isolde und die Winterreise inspireren eine Big Band.&#xAB;Jongleur der Musikgeschichte&#xBB; ist Mathias R&#xFC;egg einmal genannt worden; und tats&#xE4;chlich hat der Wahlwiener mit Schweizer Wurzeln immer gern in die Trickkiste gelangt, wenn er f&#xFC;r sein Vienna Art Orchestra arrangierte.Das Vienna Art Orchestra adaptierte unter seinen Fittichen Erik Satie, Schweizer Liedgut, Duke Ellington - und f&#xFC;r sein European Songbook hier hat Mathias R&#xFC;egg Werke von Verdi, Wagner und Schubert adaptiert. Nat&#xFC;rlich nicht ohne seinen ber&#xFC;hmten Sinn f&#xFC;r wohldosierte Pointen.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10266952</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 21 Jun 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Yves Massy: &#xAB;No hay problema en The Kitchen Orchestra&#xBB; (1991)</title><description>Yves Massy liebt die langen Bandnamen. Vor 22 Jahren versammelte er fast die ganze Genfer Musikerschaft in seiner K&#xFC;che, und h&#xF6;rbar gabs da keine Probleme. Sondern sch&#xF6;ne Musik f&#xFC;r viele Bl&#xE4;ser.Zwei Trompeten, Waldhorn, Posaune und Tuba, dazu ein vierstimmiger Saxophonsatz und ein Schlagzeug: Eigentlich war es eine Blasmusik, die Yves Massy in seiner K&#xFC;che versammelte. Und f&#xFC;r sie schrieb er ein Dutzend melodienseliger St&#xFC;cke und gab jedem der Musiker sein Schaufenster.Bekannte Westschweizer Figuren wie Maurice Magnoni, Yves Cerf und Claudio Pontiggia geh&#xF6;rten dazu, und der legend&#xE4;re Saxophonist Urs Bl&#xF6;chlinger. Ein St&#xFC;ck Genfer Jazzgeschichte!</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000202&amp;sh_id=10267351</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 14 Jun 2013 23:30:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
