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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Musik der Welt</title><description>Musik der Welt informiert über aussereuropäische Musiktraditionen und Musikerpersönlichkeiten, aber auch über lebendige Volksmusik in Europa. Eine Kontaktnahme mit Kulturen der Welt, auch ohne Fremdsprachenkenntnisse möglich.
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000200</link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 13:06:02 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Bleiben wir doch, wer wir sind - DDR-Liedermacher nach dem Mauerfall</title><description>Was macht ein politischer Liedermacher, wenn es das System, das er kritisiert, aufs Mal nicht mehr gibt? Genau vor dieser Frage standen die Liedermacher der DDR, nachdem die Mauer gefallen war. Theresa Beyer zeigt, was aus ihnen geworden ist und gegen wen sie ihre Stimme heute richten.Hans-Eckardt Wenzel, Barbara Thalheim und Gerhard Sch&#xF6;ne haben eines gemeinsam: Sie waren alle drei erfolgreiche Liedermacher in der DDR und sind um das Jahr 1955 geboren. Sie geh&#xF6;ren damit zur Generation der &#xAB;Hineingeborenen&#xBB;, haben also ihre Geburt, ihre Jugend und ihre grossen Erfolge in der DDR erlebt.Mit der &#xAB;Wende&#xBB; ver&#xE4;nderte sich auch ihre Funktion als Sprachrohr f&#xFC;r Kritik. Haben sie ihren Platz im vereinten Deutschland gefunden? Theresa Beyer wirft einen musikethnologischen Blick auf die Lieder und Lebensl&#xE4;ufe und stellt die alten und neuen Themen der Musiker vor.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10265864</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 31 May 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Klangarchiv der Menschheit: das Weltmusik-Label Folkways</title><description>Das New Yorker Folkways Label geniesst einen legend&#xE4;ren Ruf. Es war das erste Label, das neben Folk, Blues und Gospel die traditionelle Musik der Welt zu dokumentieren versuchte. Die Plattenfirma wurde zu einem riesigen Klangarchiv der Menschheit. Ein Label-Portr&#xE4;t von Christoph Wagner.Folkways war das Lebenswerk von Moses Asch. Er gr&#xFC;ndete die Plattenfirma 1949 und ihm schwebte dabei eine Enzyklop&#xE4;die der klingenden Welt vor. So ver&#xF6;ffentlichte er Vortr&#xE4;ge, politische Reden, Theaterst&#xFC;cke und Gedichtrezitationen, aber auch Musik: von Blues, Gospel und Jazz bis zu Avantgarde- und Renaissance-Kl&#xE4;ngen.Im Kuriosit&#xE4;tenkabinett stie&#xDF; man auch auf skurrile Produktionen: Das Quaken nordamerikanischer Fr&#xF6;sche oder auch das Vogelgezwitscher aus f&#xFC;nf Kontinenten. Ohne Pioniere wie Asch w&#xE4;re der aktuelle Weltmusik-Boom kaum vorstellbar.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10265818</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 26 May 2013 18:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Okzitanisch &#x2013; die s&#xFC;dfranz&#xF6;sische Sprache &#xFC;berlebt in der Musik</title><description>Okzitanisch wurde bis ins 19. Jahrhundert in Katalonien, ganz S&#xFC;dfrankreich und bis in die T&#xE4;ler des Piemont gesprochen. Seit rund 50 Jahren erlebt diese regionale Kultur, und mit ihr die Sprache, eine kleine Renaissance. Mitverantwortlich daf&#xFC;r ist die Folk- und alternative Musikszene.&#xAB;Wer auch nur ein einziges Wort Okzitanisch sprach, wurde im Schulhof an den Pranger gestellt oder bezog eine Tracht Pr&#xFC;gel. Jede Grossmutter kann dir eine solche Geschichte erz&#xE4;hlen&#xBB;, sagt Laurent Cavali&#xE9;, Kopf der Folkgruppe Du Bartas.Die Sprache erlebt gerade in der Musikszene seit einigen Jahrzehnten eine echte Renaissance. Im Festkalender von Marseille 2013 immerhin eine Kulturhauptstadt Europas hat die wieder erwachte regionale Kultur jedoch keinen Platz.Jodok Kobelt traf in Marseille nicht nur okzitanische S&#xE4;nger und Rapper, sondern auch freundlich-militante Kulturaktivisten.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10264891</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 17 May 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Delle vite strappate&#xBB; - Italienische Emigranten und der Tango</title><description>Eine grosse Auswanderungswelle erhob sich in Italien im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts. Hunderttausende suchten ihr Gl&#xFC;ck in &#xAB;America&#xBB; und schifften sich von Genua nach Buenos Aires ein. Die &#xAB;Italianisierung&#xBB; des Tango ist ein noch kaum untersuchtes Kapitel seiner Geschichte.Nach dem Zensus von 1887 waren 51% der Arbeiter und 56% der Unternehmer in Argentinien Italiener. Der Einfluss italienischer Emigranten als Handwerker, Landarbeiter, Lebensmittelproduzenten, Restaurant- und Barbesitzer schlug sich nat&#xFC;rlich im Alltag nieder.Aber auch mit ihren Liedern, ihrer Musik, ihren Instrumenten pr&#xE4;gten sie das Leben in den engen &#xAB;conventillos&#xBB;, den Wohnheimen, in den Hafenkneipen und Bordellen, in denen der Tango entstehen sollte.Im &#xAB;Lunfardo&#xBB;, dem typischen Slang von Buenos Aires, wie auch in den Tangotexten gibt es viele Wendungen aus dem &#xAB;Genovese&#xBB;, &#xAB;Napoletano&#xBB; oder &#xAB;Siciliano&#xBB;. Der im Tango h&#xE4;ufig zitierte &#xAB;Tano&#xBB;, die &#xAB;Tana&#xBB; oder &#xAB;Tanita&#xBB;, stand synonym f&#xFC;r die Figur des Italieners oder der Italienerin und leitet sich von &#xAB;Napole-tano&#xBB; ab.In vielen Tango-Canciones spiegeln sich Heimweh und die &#xAB;vite strappate&#xBB; wieder, das zwischen Heimat und Fremde zerissene Leben der Emigranten.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10263746</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 10 May 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verwurzelt Musik?</title><description>Menschen, die in die Schweiz einwandern, bringen ihre eigene Musik mit. Verliert diese dadurch ihre Wurzeln? Hilft sie den Menschen dabei, sich in unserem Land zu verwurzeln? Bleibt sie exotisch - oder assimiliert sie sich?Eine Wurzelsuche anhand von vier Beispielen aus Italien, Bolivien, dem Iran und den Philippinen.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10262581</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 03 May 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Mehmet Yesilcay &#x2013; Br&#xFC;ckenbauer zwischen Orient und Okzident</title><description>Der Oud-Spieler Mehmet Yesilcay und seine interkulturellen Projekte.Die T&#xFC;rkenmode in der barocken westlichen Musik, der Kaffeeduft in Vivaldis Arien und Eric Satie auf der Oud gespielt: Der Musiker Mehmet Yesilcay bringt mit seinem Pera-Ensemble auf sinnliche Weise Abend- und Morgenland zusammen.Er selber hat t&#xFC;rkische Wurzeln, ist aber in M&#xFC;nchen aufgewachsen und pendelt als Reisender zwischen Ost und West.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10262531</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>La Grischa &#x2013; Die S&#xE4;ngerin Corin Curschellas</title><description>Corin Curschellas singt Jazz, Rock, Folk, Chansons, Experimentelle Musik, Personal Pop in Schweizerdeutsch, Rumantsch, Deutsch, Englisch, Franz&#xF6;sisch, Italienisch, Bolo-Bolo und spielt Klavier, Dulcimer, Zither, Indisches Harmonium, Akkordeon und Toy-Sounds.&#xA0; &#xA0;Ihre Heimat sind die B&#xFC;ndner Alpen aber immer wieder zieht es sie in die weite Welt: die S&#xE4;ngerin, Komponistin, Dichterin und Schauspielerin Corin Curschellas.Die Impressionen, die sie mitbringt, von Begegnungen und Orten, webt sie in ihre Musik hinein, N&#xE4;he und Ferne verbinden sich zu einem sehr pers&#xF6;nlichen und stilistisch breiten Musikkosmos. C&#xE9;cile Olshausen hat Corin Curschellas in ihrem Zuhause oberhalb von Ilanz besucht. Ein Portr&#xE4;t der vielseitigen K&#xFC;nstlerin.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10262495</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Molotow Brass Orkestar</title><description>Man kann es nicht anders sagen: Das Molotow Brass Orkestar ist eine explosive Mischung aus f&#xFC;nf Blechbl&#xE4;sern und einer Power-Frau am Schlagzeug - und mit der zweiten CD "Aso guet" unterwegs.Wenn diese Band mal loslegt, bleibt kein Stein auf dem andern: Das Molotow Brass Orkestar spielt eine explosive Mischung aus Eigenkompositionen, Melodien aus S&#xFC;dosteuropa und immer wieder mal einem Schweizer Volkslied oder einem Song von Mani Matter.Und egal welche Melodie sich diese famose Blechblas-Truppe mit einer Schlagzeugerin im Zentrum vorkn&#xF6;pft: Es geht die Post ab.Warum sich diese jungen Berner Musiker nach ihrer klassischen Ausbildung viel lieber auf den Strassen tummeln als in den ehrw&#xFC;rdigen Konzerts&#xE4;len, warum sich auch Schweizer Volkslieder wunderbar mit ungeraden Balkan-Rhythmen vertragen, und wie die zweite CD "Aso guet" entstanden ist - das und mehr erz&#xE4;hlen drei der sechs Molotower in Musik der Welt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10260995</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 18:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Molotow Brass Orkestar</title><description>Man kann es nicht anders sagen: Das Molotow Brass Orkestar ist eine explosive Mischung aus f&#xFC;nf Blechbl&#xE4;sern und einer Power-Frau am Schlagzeug. Sie sind zur Zeit mit der zweiten CD &#xAB;Aso guet&#xBB; unterwegs.Wenn diese Band loslegt, bleibt kein Stein auf dem andern: Das Molotow Brass Orkestar spielt eine explosive Mischung aus Eigenkompositionen, Melodien aus S&#xFC;dosteuropa und immer wieder mal einem Schweizer Volkslied oder einen Song von Mani Matter. Egal welche Melodie sich diese famose Blechblas-Truppe mit einer Schlagzeugerin im Zentrum vorkn&#xF6;pft: Die Post geht ab.Warum sich diese jungen Berner Musiker nach ihrer klassischen Ausbildung viel lieber auf den Strassen tummeln als in den ehrw&#xFC;rdigen Konzerts&#xE4;len, warum sich auch Schweizer Volkslieder wunderbar mit ungeraden Balkan-Rhythmen vertragen, und wie die zweite CD &#xAB;Aso guet&#xBB; entstanden ist, erz&#xE4;hlen drei der sechs Molotower in &#xAB;Musik der Welt&#xBB;.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10263385</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Taxi Taxi &#x2013; Mit Taxiliedern um die Welt</title><description>Nirgendwo anders werden so viele Geschichte erz&#xE4;hlt und geh&#xF6;rt wie im Taxi. Kein Wunder also, dass es unz&#xE4;hlige Lieder &#xFC;ber Taxis, ihre Fahrer und Mitfahrende gibt. Eine musikalische Entdeckungsreise&#xA0;von Europa, &#xFC;ber Afrika und S&#xFC;damerika bis in die USA.Geschichten rund um Taxis und Taxifahrer, die nicht nur Chauffeure sind sondern auch Stadtf&#xFC;hrer, Abzocker, Machos, Liebhaber, Gauner, Freunde und Helfer in der Not, Therapeuten, Schlaumeier, Helden und Provokateure. Eine Stunde mit Taxiliedern und Taxigeschichten aus aller Welt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000200&amp;sh_id=10260263</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 21:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
