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    <title>Nachrichten Sport von Schweizer Radio DRS</title>
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      <title>Liverpool entl&#228;sst Trainer Dalglish</title>
      <description><![CDATA[
<b>Nach einer sportlich enttäuschend verlaufenen Saison hat sich der FC Liverpool mit sofortiger Wirkung von seinem Manager Kenny Dalglish getrennt. Und: Der Schweizer Internationale Reto Ziegler gewann mit Fenerbahce Istanbul den türkischen Cup.</b><p>«Nach einer sorgfältigen Analyse der Saison sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass jetzt der passende Zeitpunkt für einen Wechsel ist. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen», teilte der 18-malige englische Meister Liverpool mit.</p>
<p><strong>Schlechteste Saison seit 18 Jahren</strong></p>
<p>Die «Reds» hatten die zurückliegende Saison als Achter abgeschlossen und damit ihre schlechteste Platzierung seit der Spielzeit 1993/94 erreicht.</p>
<p><strong>Saisonziel verfehlt</strong></p>
<p>Dalglish war im Januar 2011 als Nachfolger von Roy Hodgson verpflichtet worden und führte die Liverpooler trotz einer schlechten Saison zum Gewinn des League Cups. Im FA Cup scheiterte Liverpool erst im Final. Das war der amerikanischen Klubführung, die einen Top-4-Platz in der Meisterschaft als Saisonziel ausgegben hatte, offenbar zu wenig.</p>
<p><strong>Ziegler mit Fenerbahce Pokalsieger</strong></p>
<p>Vier Tage nach dem verpassten Meistertitel hat Fenerbahce Istanbul mit dem türkischen Cup doch noch einen Titel gewonnen. «Fener» besiegte Bursaspor diskussionslos mit 4:0. Die Tore erzielten Caner Erkin (2.), Cristian Baroni (45.), Semih Sentürk (59.) und Alex (77.). Letztmals gewann Istanbul 1983 den Cup.</p>
<p><strong>Saisonende für Alves</strong></p>
<p>Die Saison von Barcelona-Verteidiger Dani Alves ist vorzeitig zu Ende. Der brasilianische Internationale zog sich im Training mit Barça einen Schlüsselbeinbruch zu, eine Operation ist unumgänglich. Der 29-Jährige wird rund 6 bis 8 Wochen ausfallen. Damit verpasst Alves auch den Final der Copa del Rey am 25. Mai gegen Europa-League-Finalist Athletic Bilbao.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:06:29 +0200</pubDate>
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      <srdrs:firstPubDate>Wed, 16 May 2012 18:51:04 +0200</srdrs:firstPubDate>
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      <title>Auch Wawrinka im Rom-Achtelfinal</title>
      <description><![CDATA[
<b>Nach Roger Federer hat auch Stanislas Wawrinka beim ATP-1000-Turnier von Rom die Achtelfinals erreicht. Der Lausanner schlug den Serben Janko Tipsarevic (ATP 8) in nur 72 Minuten klar mit 6:3 und 6:1. In der Runde der letzten Acht trifft Wawrinka auf Andreas Seppi (It).</b><p>Stanislas Wawrinka zeigte gegen den um 12 Ränge besser klassierten Janko Tipsarevic (ATP 8) einen starken Auftritt. Der 27-jährige Lausanner übernahm von Beginn an das Spieldiktat und zog im 1. Satz schnell auf 5:1 davon. Zwar gestand er dem Serben im 1. Satz 2 Breaks zu, der Satzgewinn war aber nie in Gefahr.</p>
<p><strong>Steigerung im 2. Durchgang</strong></p>
<p>Im 2. Umgang steigerte sich Wawrinka bei eigenem Aufschlag noch und musste seinen Service nicht mehr abgeben. Dafür realisierte er seine Breaks Nummer 3, 4 und 5.</p>
<p><strong>Schweizer Viertelfinal möglich</strong></p>
<p>Im Achtelfinal trifft Wawrinka auf Andreas Seppi (ATP 30), der überraschend John Isner (USA/ATP 9) in 3 Sätzen ausschaltete. Gegen den 28-jährigen Italiener ist der Lausanner in bislang 7 Duellen 5 Mal als Sieger vom Platz gegangen.</p>
<p>Sollten beide Schweizer (Federer gegen Ferrer) ihre Achtelfinal-Spiele gewinnen, kommt es im Viertelfinal zum Direktduell.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 21:09:23 +0200</pubDate>
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      <title>Bundesliga-Aufsteiger wird vor Gericht bestimmt</title>
      <description><![CDATA[
<b>Hertha BSC hat nach den skandalösen Vorkommnissen beim Relegationsrückspiel bei Fortuna Düsseldorf (2:2) um den letzten vakanten Startplatz in der Bundesliga Protest beim DFB hinterlegt. Grund dafür waren Düsseldorf-Anhänger, die noch vor Ende der Partie das Spielfeld gestürmt hatten.</b><p>«Es ging nur noch um die Sicherheit unserer Spieler, ein regulärer Spielablauf war nicht mehr möglich», begründete Hertha-Sportchef Michael Preetz den Berliner Schritt vor das DFB-Schiedsgericht.</p>
<p>«Die Spieler sassen mit Todesangst leichenblass in der Kabine. Im Gesetz steht: Wenn Einflüsse von aussen auf ein Spiel treffen, die nichts mit dem Spiel zu tun haben, muss wiederholt werden», schilderte Christoph Schickhardt, Anwalt von Hertha Berlin, die Szenerie nach der Partie. Berlin steht nach dem 1:2 im Hinspiel und dem 2:2 am Dienstagsabend als Absteiger in die 2. Bundesliga fest.</p>
<p><strong>Fortuna-Manager: «Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden»</strong></p>
<p>
Fortuna-Manager Wolf Werner widersprach Schickhardt energisch. «Der Schiedsrichter hat das Spiel wieder angepfiffen und dann korrekt abgepfiffen. Der Spielablauf kann nicht infrage gestellt werden. Die Worte von Herrn Schickhardt halte ich für völlig überzogen.»<br />
 </p>
<p><strong>Sportrechtsexperte sieht gute Erfolgschancen</strong></p>
<p>Der Heidelberger Anwalt und Sportrechtsexperte Michael Lehner sieht für einen Protest der Berliner gute Erfolgschancen. «Das Spiel ist nicht ordnungsgemäss nach dem Prinzip der Chancengleichheit zu Ende gebracht worden. Es gab einen Bruch im Sinne der Spielentwicklung», sagte Lehner im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst.</p>
<p>«Die Mannschaft von Hertha BSC ist durch das Verschulden Dritter einer reellen Chance beraubt worden, das Spiel noch zu gewinnen. Deswegen müsste es aus juristischer Sicht eine Spielwiederholung geben», so Lehner.</p>
<p><strong>DFB-Gericht muss entscheiden</strong></p>
<p>Über den Einspruch und damit auch den Aufstieg der Düsseldorfer entscheidet nun das DFB-Sportgericht. Bis Freitag Mitternacht muss dafür eine schriftliche Begründung beim Verband eingehen. Der DFB-Kontrollausschuss hat bereits Ermittlungen aufgenommen.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 18:30:50 +0200</pubDate>
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      <srdrs:firstPubDate>Wed, 16 May 2012 12:18:43 +0200</srdrs:firstPubDate>
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      <title>Ferrari gewinnt 11. Giro-Etappe</title>
      <description><![CDATA[
<b>Roberto Ferrari (It) hat das 11. und längste Teilstück des diesjährigen Giro d'Italia mit 255 Kilometern von Assisi nach Montecatini im Massensprint gewonnen.</b><p>Ferrari setzte sich im erwarteten Massensprint nach einem heiklen Finale mit drei Kurven auf den letzten 1000 Metern vor seinem Landsmann Francesco Chicchi und dem Litauer Tomas Vaitkus durch.</p>
<p><strong>Grösster Triumph für Ferrari</strong></p>
<p>«Das ist der schönste Tag meines Lebens», meinte der Etappensieger und fügt hinzu: «Es ist ein Riesenerfolg, vor Mark Cavendish zu landen.» Der Brite war allerdings durch den Sturz einiger Fahrer in der letzten Kurve vor dem Ziel etwas gehandicapt und musste Ferrari ziehen lassen.</p>
<p>Als bester Schweizer klassierte sich Danilo Wyss auf dem 9. Rang.</p>
<p><strong>Ausreisser frühzeitig gestellt</strong></p>
<p>Die Anwärter auf den Gesamtsieg verbrachten auf der 255 km langen Etappe von Assisi nach Montecatini Terme einen vergleichsweise erholsamen und wenig hektischen Tag in der Toskana. Der Italiener Manuele Boaro, der letzter Fahrer einer ursprünglich sechs Fahrer umfassenden Ausreissergruppe, wurde vom Feld 14 km vor dem Ziel gestellt.</p>
<p><strong>Nichts Neues im Gesamtklassement</strong></p>
<p>In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen. Der Spanier Joaquin Rodriguez verteidigte das am Vortag eroberte Maglia Rosa problemlos und liegt weiterhin 17 Sekunden vor dem Kanadier Ryder Hesjedal.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:46:07 +0200</pubDate>
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      <title>Spieler setzen Kloten Flyers Frist</title>
      <description><![CDATA[
<b>Die Spieler der Kloten Flyers haben ihrem Klub eine Frist für ausstehende Lohnzahlungen gesetzt. Bis am 31. Mai wollen die Spieler des finanziell schwer angeschlagenen Klubs den ausstehenden April-Lohn überwiesen haben.</b><p>Sollten die Flyers dieser Forderung nicht nachkommen können, steht es den Spielern aus rechtlichen Gründen frei, sich ohne weitere vertraglichen Verpflichtungen einen neuen Klub zu suchen. </p>
<p>Die Kloten Flyers stehen kurz vor dem Konkurs. Am Dienstag sagte mit Hans-Ulrich Lehmann ein potenzieller Investor ab, weil die Überschuldung des Klubs zu hoch sei.</p>
<p><strong>Verwaltungsrat will kämpfen</strong></p>
<p>Derweil orientierte der Verwaltungsrat der Kloten Flyers über den Verlauf einer ausserordentlichen Sitzung. «Der Verwaltungsrat kommt nach intensiven Diskussionen zum Schluss, den Kampf so lange wie möglich weiterzuführen und insbesondere mit potentiellen Investoren nach Lösungsmöglichkeiten ausserhalb des Konkurses zu suchen», heisst es in einer Mitteilung, ohne jedoch näher auf konkrete Massnahmen einzugehen. </p>
<p><strong>«Er kann uns nicht mehr helfen»</strong></p>
<p>Sportchef Jürg Schawalder winkt ab: «Bircher kann uns nicht mehr helfen.» Aufgeben mag er trotzdem nicht, zu viel Herzblut stecke im Klub: «Und irgendeiner muss hier ja noch funktionieren. Vielleicht schaffen wir es doch noch, das Schlimmste abzuwenden. Das äusserst grosszügige Ultimatum ist für mich ein Zeichen der Charakterstärke dieser Mannschaft. Viele hängen sehr an diesem Verein.» </p>
<p>Ein langjähriger Führungsspieler zeichnet indes ein düsteres Bild. Er beschreibt die Lage schonungslos als «Tragödie und praktisch hoffnungslos».  Er könne es keinem mehr verübeln, sich per sofort einen neuen Verein zu suchen - trotz der freiwillig gesetzten Frist der Mannschaft, die weiterhin ohne einen Rappen Entschädigung täglich trainiert. </p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:34:08 +0200</pubDate>
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      <title>Silberbauer unterst&#252;tzt D&#228;nemark an EURO</title>
      <description><![CDATA[
<b>Der YB-Akteur Michael Silberbauer wird Dänemark an der EM in Polen und der Ukraine vertreten. Der Mittelfeldspieler gehört dem provisorischen 20-Mann-Kader von Coach Morten Olsen an.</b><p>Am meisten Spieler stellt der französische Erstligist Evian. Der am Genfersee beheimatete Klub schickt Stephan Andersen, Daniel Wass, Christian Poulsen und Thomas Kahlenberg für Dänemark ins Rennen. 3 weitere Akteure stossen am 24. Mai zum Team.</p>
<p>Der Europameister von 1992 spielt in der Vorrunde gegen Deutschland, Portugal und Holland.</p>

<div class=""></div>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:23:53 +0200</pubDate>
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      <srdrs:firstPubDate>Wed, 16 May 2012 17:23:53 +0200</srdrs:firstPubDate>
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      <title>Fall Sion: TAS l&#228;sst Super-League-Klubs abblitzen</title>
      <description><![CDATA[
<b>Das Sportgericht CAS wies die Anträge von Basel, Lausanne, Luzern und Thun auf Forfaitsiege ab. Die vier Klubs der Super League forderten jeweils 3:0-Siege für die Spiele gegen Sion, in denen die Walliser einen der nicht qualifizierten Spieler eingesetzt hatten.</b><p>Durch den Entscheid des TAS bleibt die Rangliste der Super League unverändert. Hätte das Sportgericht in Lausanne den vier Klubs recht gegeben, hätten Thun und Lausanne sechs sowie Luzern zwei Punkte bekommen. Dem FC Basel wären zwei Tore gutgeschrieben worden; er hatte die fragliche Partie gegen Sion 1:0 gewonnen.</p>
<p><strong>YB praktisch in der Europa League</strong></p>
<p>Im Kampf um die Europa-League-Plätze gehen die Young Boys als Sieger aus dem Richterspruch aus Lausanne hervor. Die Stadtberner werden vom Kantonsrivalen Thun nicht überholt und behalten zwei Runden vor Saisonende ihren Vorsprung von fünf Punkten auf Platz 5.</p>
<p>Basel, Lausanne, Luzern und Thun gelangten mit ihrem Begehren an den TAS, weil sie für den Einsatz der nicht qualifizierten Sion-Spieler Gabri, Feindouno, Mutsch, Gonçalves, Glarner und Ketkeophomphone Forfaitsiege verlangten. Der Schweizerische Fussball-Verband (SFV) hatte den FC Sion für dieses Vergehen im Dezember mit dem Abzug von 36 Punkten bestraft. Die Wertung der Partien, welche die vier klagenden Klubs unter Protest absolviert hatten, blieb vom SFV unverändert.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:20:06 +0200</pubDate>
      <link>http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/nachrichtenticker/oid.3a559d3bd9f7d943a286f58a481357b5.html?s=sp</link>
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      <title>England mit Terry, ohne Ferdinand</title>
      <description><![CDATA[
<b>Englands neuer Nationalcoach Roy Hodgson verzichtet bei der EURO 2012 in Polen und der Ukraine auf Verteidiger Rio Ferdinand. Im Aufgebot steht dagegen der umstrittene Chelsea-Verteidiger John Terry.</b><p>Hodgson könnte durch die Nicht-Berücksichtigung des in dieser Saison verletzungsanfälligen Rio Ferdinand (33) einem teaminternen Konflikt aus dem Weg gegangen sein. Der im Aufgebot stehende Chelsea-Verteidiger John Terry muss sich nämlich kurz nach der Europameisterschaft am 9. Juli gegen den Vorwurf des Rassismus verteidigen. Der 31-Jährige hat im Herbst angeblich Rio Ferdinands jüngeren Bruder Anton beleidigt.</p>
<p><strong>Zwei Neulinge im Aufgebot</strong></p>
<p>Der 18-jährige Alex Oxlade-Chamberlain, Teamkollege von Johan Djourou bei Arsenal, und Norwichs Goalie John Ruddy stehen erstmals im englischen Aufgebot. Ruddy ist als dritter Keeper im Kader; Stammgoalie ist Joe Hart von Manchester City. Der englische Meister ist wie Manchester United, Liverpool und Champions-League-Finalist Chelsea mit vier Spielern im Aufgebot vertreten.</p>
<p><strong>Rooney fehlt zwei Spiele</strong></p>
<p>Im Sturm zählt Hodgson in der Ukraine, wo England in der Vorrunde auf den Gastgeber, Schweden und Frankreich trifft, auch auf Wayne Rooney, der die ersten beiden Partien wegen einer Sperre verpassen wird. Im Mittelfeld vertraut England auf die Erfahrung von Frank Lampard (33), dem neuen Captain Steven Gerrard (32), Gareth Barry (31) und Scott Parker (31).</p>

<div class=""></div>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:58:23 +0200</pubDate>
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      <title>Federer gewinnt Premiere gegen Berlocq</title>
      <description><![CDATA[
<b>Roger Federer steht beim ATP-1000-Turnier in Rom im Achtelfinal. Die Schweizer Weltnummer 2 besiegte in der 2. Runde den Argentinier Carlos Berlocq (ATP 38) 6:3, 6:4. Nächster Gegner ist der Spanier Juan Carlos Ferrero (ATP 47).</b><p>Bei windigen Bedingungen in der italienischen Hauptstadt war Federer im 1. Duell mit Berlocq immer Herr der Lage. Im 1. Satz genügte ihm ein Break. Im 2. Durchgang musste er seinem Gegner nach dem Service-Durchbruch zum 3:2 zwar sofort das Re-Break zugestehen. Der Schweizer liess sich aber nicht aus dem Konzept bringen.</p>
<p><strong>Matchball nach 69 Minuten</strong></p>
<p>Federer legte mit seinem 3. Break des Matches wieder auf 5:4 vor. Danach servierte Federer das Spiel souverän nach Hause und verwandelte nach 69 Minuten seinen 1. Matchball zum Sieg. Vor allem am Netz vermochte Federer, der 2003 und 2006 in Rom den Final erreicht hatte, zu überzeugen. 18 von 23 Netzangriffen schloss der 30-jährige Baselbieter erfolgreich ab.</p>
<p>Die Umstellung vom blauen Sand und von der Höhenlage in Madrid bereitete Federer keine Probleme. «Ich hatte ja vor Madrid zweieinhalb Wochen auf dieser Unterlage trainiert, deshalb war es eine Rückkehr zum Normalen», so Federer.</p>
<p><strong>Kurzfristiger Entscheid zur Teilnahme</strong></p>
<p>Bis wenige Stunden vor der Partie war Federers Teilnahme am Turnier im Foro Italico unsicher. Erst nach dem Einspielen am Morgen entschied der Weltranglisten-Zweite endgültig, dass er antreten wird, nachdem er nach seinem Finalsieg am Sonntag in Madrid über leichte körperliche Beschwerden geklagt hatte. «Wenn es das letzte Turnier der Saison gewesen wäre, hätte sich die Frage nicht gestellt», so Federer. </p>
<p>«Aber ich muss clever ans Werk gehen, denn die nächsten drei, vier, fünf Monate werden brutal.» Mit den French Open, Wimbledon, dem olympischen Turnier in Wimbledon und den US Open folgen bis Ende August die Highlights Schlag auf Schlag.</p>
<p><strong>Duell mit Ferrero</strong></p>
<p>Mit der Achtelfinal-Qualifikation hat Federer bereits das Resultat aus dem Vorjahr egalisiert. Schlägt der 31-Jährige auch seinen nächsten Gegner, die ehemalige spanische Nummer 1 Juan Carlos Ferrero, wird Federer sein Punktekonto in der Weltrangliste weiter aufstocken.</p>
<p>Gegen Ferrero hat Federer bereits 12 Mal gespielt (9 Siege). Das letzte Duell liegt allerdings bereits fast 5 Jahre zurück. </p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:24:38 +0200</pubDate>
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      <title>Boonen verzichtet auf Tour de France</title>
      <description><![CDATA[
<b>Tom Boonen hat sich entschieden, auf einen Start an der diesjährigen Tour de France zu verzichten. Der 31-jährige Belgier will sich auf die Olympischen Spiele in London konzentrieren.</b><p>«Es ist nicht, dass ich nicht fahren will», so der Klassiker-König vom Team Omega Pharma-Quick Step. «In diesem Jahr liegt mein Fokus aber auf Olympia. Mein Renn- und Trainingsprogramm sind darauf abgestimmt.»</p>
<p><strong>Olympia-Medaille im Visier</strong></p>
<p>Eine Olympia-Medaille fehlt Boonen bisher noch in seiner Sammlung. Die Strecke in London dürfte dem Ex-Weltmeister mit seinen Sprintqualitäten entgegenkommen.</p>
<p>Boonen hat in diesem Jahr unter anderem bereits die Flandern-Rundfahrt, Paris-Roubaix, E3 Harelbeke und Gent-Wevelgem gewonnen. Dazu kommen ein Etappensieg bei Paris-Nizza sowie bei der Katar-Rundfahrt.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:05:29 +0200</pubDate>
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      <title>Nati: Ungen&#252;gend in allen Bereichen</title>
      <description><![CDATA[
<b>Die Schweizer Nati hat an der WM ihr Ziel, die Viertelfinal-Qualifikation, deutlich verfehlt. Die Gründe für das Scheitern sind vielschichtig und die Zukunft von Coach Sean Simpson ungewiss.</b><p>Es hat der Nati in Helsinki überall ein bisschen gefehlt: Die Goalies waren nicht so überragend wie in früheren Jahren, die Verteidigung war zu wenig sattelfest, die Chancenauswertung in der Offensive wie so oft mangelhaft und auch der Coaching-Staff trat wenig souverän auf. Die von Verbands-Präsident Philippe Gaydoul als Minimalziel formulierten Viertelfinals waren so unerreichbar. Mit 5 Niederlagen in Folge resultierte nur der 11. Schlussrang. So schlecht war die Schweiz seit ihrem Aufstieg in die A-Gruppe 1997 nie klassiert.</p>
<p><strong>Kritisierter Trainer</strong></p>
<p>Wie immer nach einem Scheitern steht der Coach in der Kritik. Unter Simpson verpasste die Nati zweimal in Folge die Viertelfinals und rutschte in der Weltrangliste von Platz 7 auf Position 9 ab. «Niemand ist enttäuschter als ich», sagt der Kanadier. Dass er nun kritisiert werde, gehöre zu seinem Job. «Wir müssen jetzt alles genau analysieren», so Simpson. Rückendeckung erhält der Coach von Mathias Seger: «Er hat einen guten Job gemacht. Die Mannschaft hat versagt.»</p>
<p><strong>Auch Gaydoul analysiert</strong></p>
<p>Verbands-Boss Gaydoul kündigte wie Simpson eine eingehende Prüfung an: «Wir werden das Turnier unter die Lupe nehmen. Fakt ist: Die Viertelfinal-Qualifikation ist ein realistisches Ziel, an dem sich der Nationaltrainer messen lassen muss.» Wie sehr Simpson um seinen Job fürchten muss, liess Gaydoul offen. Von den Zusatzkosten einer vorzeitigen Trainerentlassung würde er aber nicht zurückschrecken: «Konsequenzen scheitern nicht an Kosten.»</p>
<p><strong>Simpson ist kein Krueger</strong></p>
<p>Simpsons Ansehen hat an der WM in Finnland deutlich gelitten. Nicht zum 1. Mal unter seiner Ägide waren die Schweizer in einem kapitalen Spiel (2:4 gegen Frankreich) nicht bereit gewesen. In den letzten Tagen gab sich der 52-Jährige ungewohnt dünnhäutig und zusehends auch ratlos. Etwas von den Motivations-Qualitäten seines Vorgängers Ralph Kruegers hätte ihm gutgetan.  </p>
<p><strong>Spieler blieben vieles schuldig</strong></p>
<p>Simpson als Alleinschuldigen hinzustellen wäre indes verkehrt. Zu viele seiner Schützlinge genügten den Ansprüchen nicht, und auch für kapitale Abspielfehler in der Defensive kann der Coach nichts. Insbesondere das NHL-Quartett mit Mark Streit, Luca Sbisa, Nino Niederreiter und Roman Josi brachte nicht die gewünschten Impulse. Sbisa und Niederreiter gehörten gar zu den grössten Enttäuschungen. Simpson zur Nordamerika-Fraktion: «Wenn die besten Schweizer Spieler für die Nati spielen wollen, sage ich natürlich nicht nein.»</p>
<p><strong>Streits Ansatz</strong></p>
<p>«Es ist kein Zufall, dass wir nicht in den Viertelfinals sind», bilanzierte Captain Mark Streit. Man habe defensive Aussetzer gehabt und sei in der neutralen Zone zu sorglos mit der Scheibe gewesen, so der Berner. Um solche Fehler zu vermeiden und langfristig international höchsten Ansprüchen zu genügen, muss gemäss Streit schon bei den Junioren eingegriffen werden. «Es gibt gewisse Sachen, die muss man bereits den 14- und 15-Jährigen einimpfen.»</p>
<p>Präsident Gaydoul will freilich kurzfristigen Erfolg mit der Nati. Mit welchem Trainer er die nächsten Grossprojekte in Angriff nehmen will, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden. Gaydoul dazu: «Unsere Analyse wird nicht Monate dauern. Wir kennen unsere Hausaufgaben.»</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:37:12 +0200</pubDate>
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      <title>Judoka Chammartin und Robra in London</title>
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<b>Die Schweizer Delegation für die Olympischen Spiele in London ist vom Selektionsausschuss von Swiss Olympic mit den Judoka Ludovic Chammartin und Juliane Robra ergänzt worden.</b><p>Somit hat Swiss Olympic bisher offiziell 18 Athleten für die am 27. Juli beginnenden Olympischen Spiele in London selektioniert.</p>
<p><strong>1. Teilnahme an Olympia</strong></p>
<p>Der 27-jährige Ludovic Chammartin aus dem freiburgischen Villars-sur-Glâne geht in der Gewichtsklasse bis 60 kg an den Start, die Genferin Juliane Robra im Limit bis 70 kg. </p>
<p>Für beide Athleten ist es die erste Teilnahme an Olympischen Spielen. </p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:33:33 +0200</pubDate>
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      <title>NBA: Miami Heat kassiert Heimniederlage</title>
      <description><![CDATA[
<b>In den NBA-Conference-Halbfinals haben die Indiana Pacers ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Pacers siegten im 2. Spiel auswärts beim Star-Ensemble der Miami Heat mit 78:75 und glichen die Serie auf 1:1 aus. Ebenfalls erfolgreich waren die San Antonio Spurs.</b><p>Indiana überzeugte mit einem starken Kollektiv. 4 Spieler skorten im zweistelligen Bereich. Bei Miami ragten LeBron James (28 Punkte) und Dwyane Wade (24) heraus. Das Duo wurde aber zu wenig unterstützt: Der Rest des Teams aus Florida traf nur mit 9 von 34 Würfen.</p>
<p><strong>Miamis verpasste Chancen</strong></p>
<p>Trotz ihren gemeinsam erzielten 52 Punkten hatten James und Wade Mitschuld an der Niederlage Miamis: 54 Sekunden vor dem Ende, als das Heimteam mit 75:76 zurücklag, verfehlte James 2 Freiwürfe in Folge. Wenig später, beim Stand von 75:77, scheiterte Wade mit einem Korbleger.</p>
<p>Mit der Schlusssirene hatte dann Mario Chalmers noch die Chance, auf 78:78 auszugleichen. Sein Dreipunktewurf verfehlte das Ziel aber knapp.</p>
<p><strong>San Antonio legt vor</strong></p>
<p>Im Westen siegte San Antonio gegen die L.A. Clippers zum Auftakt 108:92. Bester Mann auf dem Parkett war Alt-Meister Tim Duncan. Der Forward erzielte 26 Punkte und schnappte sich 10 Rebounds.</p>
<p>Die Vorentscheidung führten die Spurs im 2. Viertel herbei. In jenen 12 Minuten machten sie aus einem 29:29 ein 57:49.</p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:56:44 +0200</pubDate>
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      <title>Die Los Angeles Kings siegen und siegen</title>
      <description><![CDATA[
<b>Die Los Angeles Kings sind in der NHL auswärts nicht zu stoppen. Die Kalifornier feierten im 2. Final-Spiel der Western Conference bei den Phoenix Coyotes einen 4:0-Sieg. Für die Kings war es in dieser Saison der 7. Playoff-Erfolg auf fremdem Eis in Folge, was Einstellung der NHL-Bestmarke bedeutete.</b><p>Im Kollektiv von Los Angeles ragten der seit Wochen überragende Goalie Jonathan Quick mit 24 Paraden und einem Shutout sowie Jeff Carter heraus. Dem Stürmer gelang der 1. Playoff-Hattrick für die Kings seit Wayne «The Great One» Gretzky 1993. Los Angeles führt nun in der Serie 2:0 und ist auf Stanley-Cup-Final-Kurs.</p>
<p><strong>Carter in Überzahl</strong></p>
<p>Nach Dwight Kings 1:0 in der 14. Minute übernahm Carter in der Offensive das Zepter. Der 27-jährige Kanadier, der in den diesjährigen Playoffs bis zu diesem Spiel erst einmal getroffen hatte, erzielte in der 25. Minute mit einem Handgelenkschuss das 2:0.</p>
<p>Seine Tore 2 und 3 erzielte Carter dann jeweils in einer 5:3-Überzahl: In der 39. Minute lenkte er einen Schuss von Anze Kopitar ab, 7 Minuten vor Schluss stand er bei einem Abpraller goldrichtig.</p>
<p><strong>NHL-Bestmarken egalisiert</strong></p>
<p>Das letzte Team, das vor den Kings in den Playoffs 7 Auswärtssiege de suite feiern konnte, waren 2010 die Chicago Blackhawks gewesen. Saisonübergreifend war es für Los Angeles gar der 9. Playoff-Erfolg in Serie gewesen. Auch das ist Einstellung einer NHL-Bestmarke. </p>

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      <category>Sport</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 06:35:43 +0200</pubDate>
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