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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>nachtwach</title><description>Der Telefon-Talk um Mitternacht mit Barbara Bürer. Eure Geschichten, eure Träume, eure unglaublichen Erlebnisse.
Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion über www.nachtwach.sf.tv bzw. www.nachtwach.drs3.ch kontaktiert werden. Und ab 23.00 Uhr am Montag jeweils über die Gratisnummer 0800 00 22 20.«nachtwach» wird auf SRF 1 wiederholt: jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag um 3.30 Uhr.
 
 
 
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000131</link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 23:48:03 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Ich bin nicht monogam</title><description>&#xAB;Monogamie ist eine L&#xFC;ge&#xBB;, sagen Realisten. Sie werden durch die hohe Quote der Fremdg&#xE4;nger und Fremdg&#xE4;ngerinnen best&#xE4;tigt. Im Telefontalk nachtwach kommen Menschen zu Wort, die mehr als nur einen lieben.Ob heimliche sexuelle Abenteuer, vereinbarte offene Beziehungen oder die offizielle Mehrehe, die in anderen Kulturen erlaubt ist: Die Zuschauerinnen und Zuh&#xF6;rer erz&#xE4;hlen, was hinter ihren sexuellen Kontakten ausserhalb der Beziehung steckt. Welche Beweggr&#xFC;nde bringen ein Paar dazu, eine offene Beziehung zu leben? Wie l&#xE4;sst sich Liebe mit sexueller Untreue vereinbaren? Was, wenn die Beziehung an der Untreue eines Partners zu zerbrechen droht? &#xA0;&#xA0;Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Ab 23 Uhr am Dienstag, 28. Mai, unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.&#xA0;&#xA0;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10267032</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 29 May 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Kunst der Langsamkeit</title><description>Hast, Hektik, Effektivit&#xE4;t - schneller, h&#xF6;her, weiter, mehr. Wir sind getrieben von den Anforderungen des modernen Lebens. Im Telefontalk nachtwach kommen Menschen zu Wort, die bewusst oder gezwungenermassen auf Langsamkeit setzen. Die Slow-Food-Bewegung schw&#xF6;rt auf sechs Stunden lang geschmorte Lammhaxe, die gestresste Managerin sucht Einkehr im Kloster, der Goldschmied kreiert den perfekten Ehering mit geduldigem Handwerk. W&#xE4;hrend die einen ganz bewusst auf Entschleunigung im Alltag setzen, werden andere durch einen Unfall oder eine Krankheit zur Langsamkeit gezwungen weil die einfachsten Handlungen nicht mehr funktionieren wie zuvor. Eine Sendung &#xFC;ber die R&#xFC;ckeroberung der Musse und das Entdecken der langsameren Gangart. &#xA0;Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Ab 23 Uhr am Dienstag, 21. Mai, unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10266474</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 22 May 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Nicht von dieser Welt!</title><description>Unfassbar! Unglaublich! In dieser Dienstagnacht erz&#xE4;hlt das Publikum von ungew&#xF6;hnlichen Erlebnissen, Begegnungen und Beobachtungen.Ob die Kornfeldkreise auf Nachbars Grundst&#xFC;ck, das UFO &#xFC;ber dem eigenen Haus oder eine Erscheinung aus dem Jenseits: Manchmal scheinen Erlebnisse nicht von dieser Welt zu sein. Im Telefontalk nachtwach interessiert sich Barbara B&#xFC;rer f&#xFC;r Begebenheiten, die den Rahmen des &#x201E;normalen sprengen. &#xA0;Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und ab 23 Uhr am Dienstag, 14. Mai&#xA0;unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.&#xA0;&#xA0;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10265872</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 15 May 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wo bist du geblieben?</title><description>Wo ist sie hin, die gute alte Zeit? Wo steckt er, der vermisste Mensch? Wann hat er sich verabschiedet, der eigene Stolz? In dieser Dienstagnacht geht das nachtwach-Publikum auf Spurensuche.Manchmal kommt der Verlust schleichend: Das Ged&#xE4;chtnis verabschiedet sich immer mehr, die Erinnerung schwindet, die Lebensfreude wird kleiner. Manchmal kommt der Abschied aber auch abrupt: Wenn ein Mensch verschwindet, wenn Wege sich trennen. Die Zuh&#xF6;rerinnen und Zuschauer erz&#xE4;hlen von Gef&#xFC;hlen, Dingen und Menschen, die ihnen im Laufe des Lebens abhandengekommen sind.Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und ab 23 Uhr am Dienstag, 7. Mai unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.&#xA0;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10265264</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 08 May 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Du bist an meiner Seite</title><description>Als Kind sind es meistens die Eltern, in der Pubert&#xE4;t ist es oft der beste Freund, im Erwachsenenalter m&#xF6;glicherweise die Gesch&#xE4;ftspartnerin oder der Ehemann und im Alter vielleicht der Enkel. Die Zuh&#xF6;rerinnen und Zuschauer erz&#xE4;hlen im Telefon-Talk &#xAB;nachtwach&#xBB;, auf wen sie z&#xE4;hlen k&#xF6;nnen.Vieles im Leben l&#xE4;sst sich einfacher meistern, wenn man jemanden an seiner Seite hat. Barbara B&#xFC;rer m&#xF6;chte am Dienstag ab Mitternacht wissen, in welcher Situation eine bestimmte Person wichtig war oder warum zwei Freunde sich schon das ganze Leben nahe sind.Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden ab 23 Uhr am Dienstag, 30. April 2013, unter der Gratisnummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10264609</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 01 May 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das pl&#xF6;tzliche Ende meiner Karriere</title><description>Erfolgreich im Job, im Sport oder in der Politik und dann, aus heiterem Himmel, ist pl&#xF6;tzlich Schluss. Im Telefontalk &#xAB;nachtwach&#xBB; erz&#xE4;hlen Zuh&#xF6;rerinnen und Zuschauer, wie es ist, vor dem beruflichen Nichts zu stehen.Nach einer steilen Karriere oder unz&#xE4;hligen Dienstjahren als treuer Angestellter ist man pl&#xF6;tzlich nicht mehr gefragt. Der selbst&#xE4;ndige Unternehmer geht Konkurs, dem Wirte-Ehepaar brennt das Gasthaus ab. Barbara B&#xFC;rer redet am Dienstag nach Mitternacht mit Menschen dar&#xFC;ber, warum ihre Berufskarriere ein j&#xE4;hes Ende genommen hat.Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Ab 23 Uhr am Dienstag, 23. April, unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10263999</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Meine Eltern sind psychisch krank</title><description>Im Rahmen der SRF-Themenwoche &#xAB;Zwischen Genie und Wahnsinn&#xBB; widmen sich Radio, TV und srf.ch eine Woche lang psychischen Krankheiten. Im Telefon-Talk &#xAB;nachtwach&#xBB; haben Kinder psychisch erkrankter Eltern das Wort.Wenn die Mutter tagelang depressiv im Bett liegt, muss die Teenager-Tochter schon fr&#xFC;h Verantwortung &#xFC;bernehmen. Wenn der Vater immer wieder f&#xFC;r l&#xE4;ngere Zeit in die Psychiatrie muss, wird er in den Erz&#xE4;hlungen des kleinen Sohnes schon mal zum Seemann auf grosser Fahrt. Wenn die betagte Mutter dement wird, werden die erwachsenen Kinder vor neue Herausforderungen gestellt. In dieser Dienstagnacht erz&#xE4;hlen S&#xF6;hne und T&#xF6;chter von ihren Erinnerungen oder aktuellen Erfahrungen mit ihren psychisch kranken Eltern.&#xA0;Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und ab 23.00 Uhr am Dienstag, 16. April 2013, unter der Gratisnummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10263267</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>So wohne ich</title><description>Ob im Zirkuswagen, in der Altersresidenz, unter der Br&#xFC;cke, in der Luxusvilla, im Asylbewerberheim oder im Messie-Haushalt: Das nachtwach-Publikum erz&#xE4;hlt, wie es wohnt.In dieser Dienstagnacht interessiert sich Barbara B&#xFC;rer nicht nur f&#xFC;r den Wohnort sondern auch f&#xFC;r die Wohnform. Zu sechst in einer kleinen Wohnung oder allein in einer grossen Loft? Selbstgew&#xE4;hlt auf der Strasse oder unfreiwillig in einem Heim? Mit 50 noch bei den Eltern oder seit Teenagertagen bewusst allein? Die Zuschauerinnen und Zuh&#xF6;rer &#xF6;ffnen virtuell ihre T&#xFC;ren und geben am Telefon Einblick in ihr Reich. Fotos k&#xF6;nnen schon vor der Sendung auf&#xA0;der Facebook-Seite von nachtwach&#xA0;hochgeladen werden.&#xA0;&#xA0;Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und ab 23 Uhr am Dienstag, 9. April unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10262564</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wer bin ich ohne dich?</title><description>Durch dick und d&#xFC;nn, wie Pech und Schwefel, symbiotisch vereint: In dieser Nacht lassen sie die Zuschauerinnen und Zuh&#xF6;rer auf ein Gedankenexperiment ein: Wo st&#xFC;nden sie im Leben ohne jene Menschen, die darin eine zentrale Rollen spielen?Wie w&#xE4;re das Leben ohne den anderen? Ohne die Mutter, die einen bedingungslos liebt? Ohne den Zwillingsbruder, dem man blind vertraut? Ohne den Gesch&#xE4;ftspartner, der einen perfekt erg&#xE4;nzt? Das Publikum gibt Einblick in starke Beziehungen zwischen Bereicherung und Abh&#xE4;ngigkeit.Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und ab 23 Uhr am Dienstag, 2. April unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10262032</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 00:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ich war ein ungl&#xFC;ckliches Kind</title><description>Nicht jede Kindheit verl&#xE4;uft unbeschwert. Diese Dienstagnacht geh&#xF6;rt jenen Menschen, die als Kind mit &#xC4;ngsten, Unsicherheiten und schwierigen Situationen zu k&#xE4;mpfen hatten.Es gibt viele Gr&#xFC;nde, warum aus einem traurigen Kind ein ungl&#xFC;ckliches wird: Der Verlust eines Elternteils, keine Freunde, Schamgef&#xFC;hle, Krankheit, Selbstzweifel, Eifersucht, Verlust&#xE4;ngste, bedrohliche Lebensumst&#xE4;nde... - die Zuh&#xF6;rerinnen und Zuschauer haben das Wort. Was hat sie damals zu ungl&#xFC;cklichen Kindern gemacht? Und wie steht es mit dem Gl&#xFC;cksgef&#xFC;hl im Erwachsenenalter?Schon vor der Live-Sendung kann die Redaktion &#xFC;ber nachtwach@srf.ch kontaktiert werden. Und ab 23 Uhr am Dienstag, 26. M&#xE4;rz unter der Gratis-Nummer 0800 00 22 20.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000131&amp;sh_id=10261360</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 27 Mar 2013 00:04:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
