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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Netzgespräch</title><description>Die DRS 2-Onlineredaktion stellt Aktuelles, Spannendes und Überraschendes aus der Welt der neuen Medien - exklusiv als Podcast.
              </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10063663</link><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 09:06:02 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Cloud-Computing - die Datenwolke im Internet</title><description>Ein Schlagwort, mit dem fast jeder Computer-Anwender schon konfrontiert war, heisst &#xAB;Cloud-Computing&#xBB;. Es umschreibt den Trend, immer mehr unserer Daten im Internet zu speichern. Was hat es damit auf sich und was gilt es dabei zu bedenken?Musik, Texte, Fotos, Kalender, Adressen und vieles mehr: Die Zahl der Anbieter, die versprechen, bei ihnen sei es besonders einfach und praktisch und billig, all das abzulegen und man habe dann immer und von &#xFC;berall Zugriff darauf, w&#xE4;chst st&#xFC;ndlich.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10241402</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 12 Sep 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>F&#xF6;rdern soziale Medien die Einsamkeit?</title><description>Der moderne Mensch vereinsame v&#xF6;llig, obwohl - oder gerade weil - er &#xFC;ber soziale Medien wie Facebook mit anderen vernetzt ist, lautet eine Theorie. Was bedeutet es, wenn wir einen immer gr&#xF6;&#xDF;er werdenden Anteil unseres Lebens nicht mehr mit physischer Interaktion, sondern im virtuellen Raum des Internets verbringen?Im Feuilleton und in B&#xFC;chern wird dar&#xFC;ber gestritten, ob Facebook &amp;amp; Co. Fluch oder Segen sind: Die elektronische Kommunikation, die 24 Stunden am Tag l&#xE4;uft, f&#xFC;hre dazu, dass die menschlichen Beziehungen immer oberfl&#xE4;chlicher werden. Andererseits gibt es Studien, die zeigen, das Facebook &#xE4;lteren Menschen erlaubt, auch weiterhin am wirklichen sozialen Leben teilzuhaben.Buchhinweise:Sherry Turkle: Allein unter 100 Freunden. Riemann Verlag, 2012. Daniel Miller: Das wilde Netzwerk. Ein ethnologischer Blick auf Facebook. Edition Unseld, 2012. </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10236954</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 16 Aug 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>ICANN</title><description>ICANN steht f&#xFC;r &#xAB;Internet Corporation for Assigned Names and Numbers&#xBB; - eine kleine Non-Profit-Organisation mit viel Macht: die ICANN vergibt die Domainnamen, also dot-com, oder Punkt-ch. Nun hat die ICANN beschlossen, dass die bisher bekannten Domainnamen nicht mehr ausreichen. Ein Entscheid mit Folgen.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10230432</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 27 Jun 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gesichtserkennung: Facebook kauft &#xAB;face.com&#xBB;</title><description>Schon l&#xE4;nger arbeitet Facebook an verbesserten Technologien der Gesichtserkennung, am maschinellen Erkennen von Gesichtern und Zuweisen zu einer bestimmten Person. Daf&#xFC;r verwendete Facebook eigene Programme. Aber so richtig funktionieren wollte es bis anhin nicht. Nun treibt Facebook die Erkennung von Gesichtern auf Fotos voran. Das weltgr&#xF6;&#xDF;te soziale Netzwerk hat dazu die israelische Firma Face.com &#xFC;bernommen, die eine Technologie zum Identifizieren von Personen auf Bildern entwickelt hat.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10229897</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Social Jetlag: Wir leben gegen unsere innere Uhr</title><description>Wer sich f&#xFC;r Ferien oder berufsbedingt ins Flugzeug setzt und nach &#xDC;bersee fliegt, kennt das Gef&#xFC;hl: Jetlag. Man f&#xFC;hlt sich schlapp, m&#xFC;de, und ist nur wenig aufnahmef&#xE4;hig. Bis sich die innere Uhr auf die neue Zeitzone einstellt, dauert meist es einige Tage. Jetzt pr&#xE4;gt die Wissenschaft ein neues Ph&#xE4;nomen: Den Sozialen Jetlag. Wer seine innere Uhr vernachl&#xE4;ssigt, f&#xFC;hlt sich wie nach einem Flug nach Uebersee. Ein Ph&#xE4;nomen mit offenbar weitreichenden Folgen. </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10225590</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 23 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Religion im Internet</title><description>Online-Beichten, virtuelle Bist&#xFC;mer und Sci-Fi-Religionen - das sind nur eine einige von vielen neuen religi&#xF6;sen Ph&#xE4;nomenen im Internet. Der Religionswissenschaftler Oliver Kr&#xFC;ger wirft einen kritischen Blick auf Religion im Netz. Einst bef&#xF6;rderte das Medium Buchdruck die Reformation. Heute prognostizieren viele: Das Internet werde religi&#xF6;se Kommunikation ver&#xE4;ndern und Religionen pr&#xE4;gen. Religionswissenschaftler Oliver Kr&#xFC;ger von der Uni Fribourg sieht dies allerdings gelassener. Als ausgewiesener Medienforscher &#xE4;ussert sich Kr&#xFC;ger dar&#xFC;ber, warum gerade auch die Kirchen das Internet nicht &#xFC;berbewerten sollen.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10217975</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Mon, 14 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>.ch</title><description>Die Endung &#xAB;.ch&#xBB; f&#xFC;r Internetseiten ist heute selbstverst&#xE4;ndlich geworden. Doch bei ihrer Erfindung im Jahr 1987 gab es noch keine Webseiten, &#xAB;.ch&#xBB; brauchte man vor 25 Jahren f&#xFC;r die elektronisch Post an Universit&#xE4;ten. Sp&#xE4;ter waren es die ETH Z&#xFC;rich und das Cern, die die ersten Internetadressen mit Endung &#xAB;.ch&#xBB; erhielten.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10224160</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 11 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Dokfilm: Bloggerinnen im Kampf um mehr Freiheit</title><description>Zensur, Willk&#xFC;r und Gewalt h&#xE4;lt sie nicht vom Schreiben ab: Drei Bloggerinnen aus China, Iran und Kuba k&#xE4;mpfen im Netz f&#xFC;r Presse- und Meinungsfreiheit. F&#xFC;r ihren Dokfilm &#xAB;Forbidden Voices&#xBB; hat die Z&#xFC;rcherin Barbara Miller die drei Frauen portr&#xE4;tiert. </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10224177</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 10 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Debatte: Lernen von der Piratenpartei?</title><description>In einigen deutschen Bundesl&#xE4;ndern hat die Piratenpartei bei Wahlen grosse Erfolge erzielt. Sie ist vor allem bei Fragen rund um die digitale Welt in den Medien st&#xE4;ndig pr&#xE4;sent - auch in der Schweiz. Was k&#xF6;nnen oder m&#xFC;ssen traditionelle Parteien von dieser Partei lernen? Es diskutieren Thomas Bruderer, seit dem 1. April 2012 Pr&#xE4;sident der Piratenpartei Schweiz, der Politikwissenschaftler Thomas Widmer von der Universit&#xE4;t Z&#xFC;rich, und Alain M. Illi, Vorstandsmitglied der Jungfreisinnigen der Schweiz, der f&#xFC;r diese Partei ein Digitalpapier verfasst hat.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10219862</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Commodore 64</title><description>Am Ostersonntag 2012 starb der Computerpionier Jack Tramiel im Alter von 83 Jahren in Kalifornien.&#xA0; Tramiel, der Holocaust-&#xDC;berlebende aus Polen,&#xA0;erreichte nie die Popularit&#xE4;t eines Steve Jobs oder eines Bill Gates. Aber mit seiner Firma Commodore baute er das meist verkaufte&#xA0;PC-Modell aller Zeiten - den Commodore C64.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10063663&amp;sh_id=10220134</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
