<?xml version="1.0"?>
<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Parlando</title><description>Parlando ist die Sendung von Angesicht zu Angesicht – klassische Musikerinnen und Musiker reden über ihr Leben auf der Bühne und im Privaten, über ihr Instrument, ihre Stimmbänder und alles, was neben der Karriere zählt.
 
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000214</link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 13:18:03 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Skandaltruppe. Die Ballets Russes und ihr Chef Sergej Diaghilew</title><description>&#xAB;Ich bin ein Scharlatan. Ich bin ein Wesen ohne Talent. Ich bin ein Mann mit Logik und ohne Vorurteile, und ich bin ein Charmeur. Und ein M&#xE4;zen - ich habe alles, was man dazu braucht, ausser Geld. Aber das findet sich.&#xBB;Es fand sich, das Geld, um ihn ber&#xFC;hmt zu machen, ihn und seine Truppe aus dem fernen St. Petersburg. Diaghilew hatte ein untr&#xFC;gliches Gesp&#xFC;r f&#xFC;r die Zeichen der Zeit, vor allem die der Zukunft. Er war es, der seine &#xAB;Ballets Russes&#xBB; zur Legende machte.Er war der Chef, der Dompteur, der Katalysator, der die unterschiedlichsten K&#xFC;nstler zusammenbrachte: die T&#xE4;nzer Nijinsky, Massine und Balanchine, die Komponisten Debussy, Satie und Strawinsky, den Maler Picasso.20 Jahre lang schrieben die &#xAB;Ballets Russes&#xBB; Geschichte und faszinierten die Menschen. Zusammen mit der Tanzprofessorin Christina Thurner ist Parlando auf den Spuren von Diaghelew und seiner Truppe.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10266382</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 09 Jun 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Ph&#xE4;nomen Musikskandal</title><description>Die Urauff&#xFC;hrung von Igor Strawinskys &#xAB;Le sacre du printemps&#xBB; ist der ber&#xFC;hmteste Skandal in der Musikgeschichte. Aber bei Weitem nicht der einzige.Mit dem Musikwissenschaftler Roman Brotbeck geht Mariel Kreis dem Ph&#xE4;nomen Musikskandal nach. Gemeinsam diskutieren sie Skandale von Rameau &#xFC;ber Schostakowitsch bis hin zu Pierre Schaeffer und analysieren Urspr&#xFC;nge und Auswirkungen.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10266011</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 26 May 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wagner singen &#x2013; wie gef&#xE4;hrlich ist das?</title><description>Wagner zu singen, die grossen Partien wie Br&#xFC;nnhilde oder Tristan, das verlangt ungeheure Kondition. Der seit Jahren herrschende Wagner-Boom an den Opernh&#xE4;usern birgt Gefahren. Die wenigen S&#xE4;ngerInnen, die diese Kondition aufweisen, drohen ausgelaugt zu werden. Muss das sein?Liegt das Problem bei Opernbetrieb? Daran, dass S&#xE4;ngerInnen zu fr&#xFC;h an die grossen Rollen gehen, weil einfach so grosser Bedarf herrscht? Welche Rolle spielt das Verh&#xE4;ltnis Regie-Musik im modernen Musiktheater dabei? Welche Rolle die Orchester, die Erwartungen des Publikums?Hat Richard Wagner mit Br&#xFC;nnhilde oder Tristan Partien geschrieben, an denen S&#xE4;ngerInnen zwangsl&#xE4;ufig scheitern m&#xFC;ssen? Oder sind wir es, die den Opernkomponisten Wagner missverstanden haben? Ging Wagner vielleicht von einem anderen &#xE4;sthetischen Ideal aus, als es heute praktiziert wird?</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10264929</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 19 May 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Friedelind Wagner - die Widerspenstige aus Wahnfried</title><description>Sie war die Enkelin Richard Wagners, Botschafterin seines Werks und &#xFC;berzeugte Nazigegnerin. Und damit &#xAB;das schwarze Schaf&#xBB; der Familie, wie sich Friedelind Wagner selber ausdr&#xFC;ckte. W&#xE4;hrend ihre Mutter Winifred in Bayreuth tatkr&#xE4;ftig Adolf Hitler unterst&#xFC;tzte, leistete sie Widerstand aus dem Exil.Es war mehr als ein Mutter-Tochter-Konflikt, der Friedelind Wagner zu ihrem offenen Widerstand bewog, es war echte &#xDC;berzeugung. Das betont Eva Rieger, Musikwissenschaftlerin und ausgewiesene Wagner-Kennerin, die k&#xFC;rzlich in einer 500-seitigen Studie neue Erkenntnisse &#xFC;ber Friedelind und ihr Wirken gegen und f&#xFC;r Bayreuth vorstellte.Nach dem 2. Weltkrieg war Friedelind weltweit und ohne Scheu vor dem &#xBB;Eisernen Vorhang&#xAB; als Botschafterin in Sachen &#xBB;Wagner&#xAB; und nazifreies Bayreuth unterwegs: als Netzwerkerin, Vortragende, k&#xE4;mpferische Autorin und Organisatorin von Meisterklassen.In Parlando kommt Friedelind Wagner selber in historischen Dokumenten zu Wort sowie auch Dagny R. Beidler, die Tochter des ersten, aber nicht legitimierten Enkels von Cosima und Richard, Franz W. Beidler. Er emigrierte nach der Machtergreifung der Nazis in die Schweiz und wurde nach Kriegsende ebenso wie Friedelind als politisch unbelastet eingestuft. Als einzige der Familie.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10264178</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 12 May 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Dirigent Philippe Jordan &#xFC;ber Wagner</title><description>Im Mai, dem Monat des Wagner-Jubil&#xE4;ums, widmet sich auch &#xAB;Parlando&#xBB; dem r&#xE4;tselhaften und zwiesp&#xE4;ltigen Komponisten. Zum Auftakt erz&#xE4;hlt der Schweizer Dirigent Philippe Jordan von seinen Wagnererfahrungen.Er hat eine Karriere vorzuweisen, die nicht vom Hype gepr&#xE4;gt ist, sondern konzentriert und stetig von den Provinzb&#xFC;hnen nach oben an die grossen H&#xE4;user f&#xFC;hrte: Der Schweizer Philippe Jordan ist noch keine 40 Jahre alt, aber bereits Musikdirektor der Pariser Oper und ab kommender Saison auch Chefdirigent der Wiener Symphoniker.Sein Debut in Bayreuth (&#xAB;Parsifal&#xBB;) gab er letztes Jahr, mit dem &#xAB;Ring&#xBB; verzauberte er schon das Z&#xFC;rcher Publikum, diesen Fr&#xFC;hling dirigiert er nun in Paris ebenfalls den gesamten &#xAB;Ring&#xBB;.In &#xAB;Parlando&#xBB; spricht er &#xFC;ber seine Wagnererfahrungen, &#xFC;ber Genauigkeit und st&#xFC;rmische Liebe, &#xFC;ber Leitmotivgewebe und Orchesterarbeit.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10263140</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 05 May 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Liaisons audacieuses &#x2013; die kreativen K&#xFC;hnheiten des Dejan Lazic</title><description>Der 35-j&#xE4;hrige kroatische Pianist Dejan Lazic wartet aber auch mit gar kuriosen Kombinationen auf: Carl Philipp Emanuel Bach trifft auf Benjamin Britten, B&#xE9;la Bart&#xF3;k spiegelt sich in der Musik von Domenico Scarlatti.&#xAB;Oh ja, ich bin ein ganz b&#xF6;ser Bube&#xBB;, am&#xFC;siert sich der kroatische Pianist, angesprochen auf seine Vorliebe, passend zu machen, was auf den ersten Blick nicht zusammenzupassen scheint.Schon ein paar Gespr&#xE4;chss&#xE4;tze sp&#xE4;ter, und mit Blick in die aufgeklappte Partitur ist klar, dahinter steckt immer ein kluger Kopf. Dejan Lazic - was ihn antreibt, was ihn umtreibt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10263319</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 28 Apr 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Home and away: der Schweizer Cellist Christian Polt&#xE9;ra</title><description>Christian Polt&#xE9;ra ist einer der Schweizer Musiker, dies geschafft haben: Er ist ein international gefragter Solist und Kammermusiker. Im Gep&#xE4;ck bei seinen Reisen um die Welt hat er besonders oft Cellokonzerte des 20. Jahrhunderts. Eine ganz pers&#xF6;nliche Vorliebe? Wir fragen nach.Es ist noch nicht lange her, da war der Name Christian Polt&#xE9;ra dem britischen Klassik-Publikum weit gel&#xE4;ufiger als dem in der Schweiz. Als &#xAB;BBC New Generation Artist&#xBB; gastierte Polt&#xE9;ra bei verschiedenen BBC-Orchestern und hatte auch als Kammermusiker viele Auftritte. Das war das Sprungbrett zu einer internationalen Karriere.Inzwischen geh&#xF6;rt der 36j&#xE4;hrige Cellist zu den erfolgreichsten Schweizer Solisten. Dass es lange gedauert hat, bis auch die Schweizer Klassik-Szene den &#xAB;eigenen&#xBB; Cellisten wiederentdeckt hat, geh&#xF6;rt zu den speziellen Kapiteln in Christian Polt&#xE9;ras Biographie.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10261828</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 21 Apr 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xA1;Adelante! Josep Pons &#x2013; Maestro im Vorw&#xE4;rtsgang</title><description>Nostalgische R&#xFC;ckschau ist seine Sache eher nicht: Genaugenommen hat Josep Pons, musikalischer Leiter des Gran Teatre del Liceu in Barcelona, sogar nur einmal wirklich zur&#xFC;ckgeblickt.Es war damals, als er - angehender Chorknabe von gerade mal neun Jahren - auf der T&#xFC;rschwelle des ber&#xFC;hmten Klosters Montserrat nahe Barcelona stand, sein K&#xF6;fferchen nahm und sich noch einmal umdrehte: &#xAB;Aber meine Eltern waren schon gegangen und da wusste ich, jetzt gibt es kein Zur&#xFC;ck mehr.&#xBB;Bereut hat er diesen Schritt nie. Ein dynamisches Dirigentenleben sp&#xE4;ter ist der Katalane Pons heute musikalischer Leiter des renommierten, aber finanzkrisengesch&#xFC;ttelten Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Warum der Blick nach vorn in diesen Zeiten umso wichtiger ist, erz&#xE4;hlt Josep Pons in Parlando.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10261864</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 14 Apr 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Aus den Fugen&#xBB; - Eine musikalisch-literarische Begegnung</title><description>Ein Pianist (Oliver Schnyder) liest einen Roman (&#xAB;Aus den Fugen&#xBB;). Der Autor (Alain Claude Sulzer) schreibt einem Pianisten (Oliver Schnyder), den er nicht pers&#xF6;nlich kennt, eine E-Mail, nachdem er ihn zuf&#xE4;llig im Radio spielen h&#xF6;rte. Die Idee zu einem gemeinsamen Auftritt ist schnell geboren.Alain Claude Sulzer und D&#xE9;sir&#xE9;e Meiser lesen aus dem Roman, in dessen Zentrum ein Pianist steht. Das Oliver Schnyder-Trio spielt Schubert aus dem Programm der neu eingespielten CD. Und das eine oder andere St&#xFC;ck, auf das die Zuh&#xF6;rer in der Berliner Philharmonie, wo Sulzers Roman spielt, vergeblich warten, weil das Konzert einen unerwarteten Ausgang nimmt.Fehlt nur noch SRF 2 Kultur, das diesen Abend aufnimmt und die beiden Protagonisten zu ihrer Begegnung befragt, ihrem Projekt und ihren Gedanken zu Musik und Literatur.Ein Parlando von Lislot Frei als Webteppich aus Konzert, Lesung und Interview.Programm: Franz Schubert (17971828): &#xAB;Trio in Es-Dur&#xBB;Nr. 2 D 929 op. 100; Alain Claude Sulzer (*1953): Ausz&#xFC;ge aus dem Roman &#xAB;Aus den Fugen&#xBB; (2012)Mit dem Oliver Schnyder Trio: Andreas Janke (Vl), Benjamin Nyffenegger (Vc), Oliver Schnyder (Klav); D&#xE9;sir&#xE9;e Meiser und Alain Claude Sulzer (Lesung)</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10261634</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 07 Apr 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item><item><title>Coloratura basso profondo: der S&#xE4;nger Joel Frederiksen</title><description>Mit seinem rabenschwarzen Bass, der m&#xFC;helos auch lichte H&#xF6;hen erklimmt, hat sich Joel Frederiksen auf Alte Musik spezialisiert. Und praktischerweise begleitet er sich dabei gleich selber auf der Laute.Aber nicht nur die Alte Musik hat es ihm angetan: Mal singt er &#xAB;historisch informiert&#xBB; und schwelgt in Songs von John Dowland oder italienischen Madrigalen, mal schreibt er eigene Arrangements f&#xFC;r sich und sein &#x201E;Ensemble Phoenix Munich", mal konzentriert er sich aber auch auf Folksongs oder covert den britischen Pop-Barden Nick Drake.Meist mit dabei: seine Renaissance-Laute, auf der er sich selbst begleitet. Der amerikanische S&#xE4;nger Joel Frederiksen passt in keine Schublade, liebt daf&#xFC;r aber Neugier und Freiheit. Eine Begegnung.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000214&amp;sh_id=10259592</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 31 Mar 2013 16:03:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
