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<!--Schweizer Radio DRS ist eine Unternehmenseinheit der SRG SSR idee suisse. In der taeglichen Arbeit erfuellt Schweizer Radio DRS d
		 en Leistungsauftrag mit der Programmstrategie Schweizer Radio DRS, Jedem sein Radio. Schweizer Radio DRS strahlt taeglich, rund um die Uhr sechs Radioprogramme aus. DRS 1, DRS 2, DRS 3, DRS Musikwelle, DRS Virus, und seit November 2007 auch das neue Informationsprogramm DRS 4 News sind sorgfaeltig aufeinander abgestimmt und erfuellen unterschiedliche Beduerfnisse und Ansprueche. Schweizer Radio DRS erbringt damit eine wichtige Dienstleistung fuer die schweizerische Oeffentlichkeit.
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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Passage2</title><description>Fr 20.00-21.00, So 15.-16.00 Uhr (Z), DRS 2In Passage2 sprechen Stierkämpferinnen über den Machismo, und Alice Schwarzer setzt sich mit der Gegenwart auseinander. Die einstündige Wortsendung von Schweizer Radio DRS 2 pflegt das klassische Feature, das anregende Feuilleton ebenso wie die Vertiefung soziokultureller Fragen. Radiokost vom Feinsten: Passage2 ist die inspirierende Stimme zur Zeit.           </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000199</link><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 07:26:03 +0100</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Meine Ohren und ich – die Geschichte einer Anpassung</title><description>Christiane P. verschweigt fr&#xFC;h ihre Schwerh&#xF6;rigkeit. Sie lernt, den Menschen von den Lippen abzulesen. Sie studiert sogar Musik, wird Klavierdozentin und arbeitet in der Dramaturgie eines Opernhauses. Auch in dieser Zeit wissen nur ihre Familie und wenige Freunde von ihrer Schwerh&#xF6;rigkeit. Doch die st&#xE4;ndige Kompensationsleistung ist anstrengend. Mit 52 endlich ist sie zu dem Schritt bereit: Ein H&#xF6;rger&#xE4;t erschliesst ihr eine faszinierende, aber schrille und laute Welt. Pl&#xF6;tzlich sehnt sie sich nach Stille und schreibt ihre Eindr&#xFC;cke in ein Tagebuch. Ihre Ohren und das Gehirn m&#xFC;ssen das Neue erst kennenlernen.Ein Feature von Christiane Peter und Nathalie Singer.Produktion: Deutschlandradio Kultur, 2009</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10125050</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 21 May 2010 20:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>«Das verlorene Paradies – Italien»</title><description>Das Land fasziniert: Bella Italia! Seit Jahrzehnten schon ist Italien Sehnsuchtsland Europas. Dort Urlaub zu machen oder gar ein Haus zu besitzen - das ist es. Doch was ist mit der politischen Gesellschaft Italiens geschehen? Warum ist Berlusconi seit seinem Erscheinen auf der politischen B&#xFC;hne 1993 so beliebt? Er vermischt Privates und &#xD6;ffentliches Wohl - und die Italiener scheinen es genau so zu wollen. Die demokratische Kontrolle wird durch ein neues Wahlrecht 2006 praktisch verhindert. Der Schriftsteller und Publizist Dieter Bachmann ist nach seinem Direktorposten im r&#xF6;mischen Istituto Svizzero im Land geblieben und erz&#xE4;hlt vom &#xAB;verlorenen Paradies&#xBB;.Feature von Dieter Bachmann.Produktion: SWR, 2009</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10125049</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>«Z Kschpel fam Tzit» – Walserkultur im Spiel der Zeit</title><description>Etwa vor 1000 Jahren erreichte eine kleine Gruppe von Alemannen von Norden her die Hochebene des Goms, die damals h&#xF6;chstgelegene aller Alpensiedlungen. Ein Teil dieser Hirten und Viehz&#xFC;chter verliess das obere Wallis schon bald wieder nach allen Himmelsrichtungen, um auf diese Weise von &#xAB;Walliser&#xBB; allm&#xE4;hlich zu &#xAB;Walsern&#xBB; zu werden. Im Berner Oberland, im franz&#xF6;sischen Chablais, s&#xFC;dlich des Monte Rosa, im B&#xFC;ndner Oberland, ans Landwasser bei Davos, nach Liechtenstein, Tirol und Vorarlberg. Vieles der Walser-Geschichte liegt im Dunkeln. Die &#xFC;berlieferten Sagen, die Max Waibel neu geordnet herausgibt, verm&#xF6;gen allerdings ein Licht auf die Kultur der &#xAB;freien Walser&#xBB; zu werfen, die ihre Spuren im ganzen Alpenraum hinterlassen haben.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10125080</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 09 Apr 2010 20:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Missione Bellezza – ein Tag im Leben der Ornella Florini</title><description>Ornella f&#xE4;hrt mit ihrem VW durch die Po-Ebene, besucht alte Leute, raspelt ihnen die Hornhaut von den F&#xFC;ssen, legt eingewachsene N&#xE4;gel frei. &#xAB;Mein Beruf ist der sch&#xF6;nste der Welt&#xBB;, sagt sie. Bei ihren Hausbesuchen als Pedik&#xFC;re sammelt sie Geschichten und Anekdoten von Flussfischern, Korbflechtern, Besenmachern. Ornella ist aber auch eine &#xAB;Cantautrice&#xBB;: Sie komponiert Lieder, die sie in Theatern, Krankenh&#xE4;usern oder Restaurants vortr&#xE4;gt. &#xDC;ber 200 Chansons hat sie geschrieben, Platten eingespielt, Preise gewonnen, doch der grosse Erfolg blieb aus. Das Feature begleitet sie durch einen ihrer Tage. Er beginnt wie viele andere vorher, doch er wird Ornellas Leben ver&#xE4;ndern.Feature von Christian F&#xF6;rsch.Produktion: Rundfunk Berlin-Brandenburg, 2007</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10124447</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Di Sarro, 1941-1979 oder: Italiens bleierne Jahre und der Tod Luigi di Sarros</title><description>Am 24. Februar 1979 wurde mitten im n&#xE4;chtlichen Rom der 37-j&#xE4;hrige Arzt und K&#xFC;nstler Luigi Di Sarro erschossen. Nicht von einem Banditen, sondern von einem Leibw&#xE4;chter des damaligen Ministerpr&#xE4;sidenten Giulio Andreotti. Es war die fatale Folge eines Notgesetzes, das den Carabinieri auf dem H&#xF6;hepunkt in den von Terroranschl&#xE4;gen gepr&#xE4;gten &#xAB;Bleiernen Jahre&#xBB; weitgehend freie Hand gew&#xE4;hrte. Di Sarros Tod war kein Einzelfall: Hunderte unschuldige Italienerinnen und Italiener starben in jenen Jahren im Kugelhagel von Polizisten. Das Feature erz&#xE4;hlt die Geschichte von Luigi Di Sarro und damit auch ein Kapitel italienischer Nachkriegsgeschichte, das bis in die heutige Zeit hineinwirkt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10123184</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Wie es wäre, mit einem Drittel zu leben</title><description>L&#xE4;ngerfristig, und daran f&#xFC;hrt kein Weg vorbei, m&#xFC;ssen wir unseren Energiekonsum massiv senken; die 2000-Watt-Gesellschaft muss Realit&#xE4;t werden. Das ist technisch m&#xF6;glich, wie viele innovative, junge Unternehmen zeigen - das geht auch &#xF6;konomisch, hat die ETH Z&#xFC;rich in einer Studie ganz klar aufgezeigt. Christoph B. Keller f&#xFC;hrt in seiner Reportage an ungewohnte Orte, an denen heute schon an der Gesellschaft von morgen gearbeitet wird, und er f&#xFC;hlt Professor Lucas Bretschger von der ETH Z&#xFC;rich auf den Zahn.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10126488</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ein Basler Skelett erzählt Geschichten</title><description>Wer ist der unbekannte junge Mann, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf dem Friedhof der St. Theodorskirche in Basel beigesetzt wurde? Bei einer Leitungsgrabung wurde sein Skelett gut 200 Jahre sp&#xE4;ter wieder gehoben - und wird nun nach neuesten anthropologischen M&#xF6;glichkeiten untersucht. Vieles deutet darauf hin, dass der Verstorbene mit dem Arbeitsnamen &#xAB;Theo&#xBB; aus der Unterschicht kommt. Welche R&#xFC;ckschl&#xFC;sse lassen Theos Gebeine auf die Lebenswelt einfacher Leute von damals zu? Ein Feature von Bernard Senn &#xFC;ber ein interdisziplin&#xE4;res Forschungsprojekt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10113307</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>«Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: ein Erinnerungsstück»</title><description>Als Bauerntochter im bernischen Bannwil aufgewachsen, besuchte die Schauspielerin Rahel Hubacher fr&#xFC;her regelm&#xE4;ssig mit ihrem Vater und ihrem Bruder Bauernversteigerungen. Jetzt hat sie sich auf eine radiophone Erinnerungsreise begeben.Die Reise f&#xFC;hrt sie zu Versteigerungen und Viehauktionen, an Orte und zu Menschen aus ihrer Kindheit. Sie folgt den Spuren ihrer Erinnerungen, entdeckt Widerspr&#xFC;che darin und Parallelen zu ihrem heutigen Leben als Schauspielerin.Feature von Rahel Hubacher und Dagmar Walser.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10122941</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ernst Beyeler – Porträt ungekünstelter Leidenschaft</title><description>Im Alter von 88 Jahren ist Ernst Beyeler gestorben. Beyeler war einer der leidenschaftlichsten Kunstsammler, Kunstvermittler und vor allem Kunstkenner der Schweiz. Durch Ernst Beyelers H&#xE4;nde gingen Werke von Kandinsky, Roy Lichtenstein oder Georg Baselitz. Den Weg vom kleinen Buchantiquariat bis zur renommierten Fondation Beyeler ist Ernst Beyeler im Sp&#xE4;tsommer 2006 noch einmal abgeschritten. </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10116662</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Arm und Reich - Spuren aus der Vergangenheit</title><description>Welche M&#xF6;glichkeiten standen den Armen noch im 19. Jahrhundert offen, um wenigstens an die Krumen vom Tisch der Wohlhabenden zu kommen? Wir werfen einen Blick auf Arm und Reich vor der Erfindung des Wohlfahrtstaates.&#xA0; Im Zentrum stehen unter anderem folgende Fragen: Wie konnten sich die Reichen den Himmel verdienen? Und mit welchen Werken der Barmherzigkeit? Wie haben die von den Kirchen gepr&#xE4;gten l&#xE4;ndlichen Gesellschaften die Armut gehandhabt? Br&#xE4;uche und Traditionen, wie etwa die Urn&#xE4;scher Silvesterkl&#xE4;use oder die Grosse Spend von Ferden im L&#xF6;tschental, legen Zeugnis von einer Zeit ab, zu der nicht einfach auf die Leistungen des Wohlfahrtstaates zur&#xFC;ckgegriffen werden konnte. Martin Heule begibt sich in Appenzell und im Wallis auf Spurensuche.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000199&amp;sh_id=10119297</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>