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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Reflexe</title><description>«Reflexe» ist die tägliche Radio-Grundnahrung an Kultur. Das Wichtigste von A wie Ausstellungen bis Z wie Zeitfragen, aktuell und vertiefend, vorausblickend und in der kritischen Rückschau. Für wache Zeitgenossinnen und Zeitgenossen, präsentiert von einem engagierten Team.
Eine Sendung über Menschen und Debatten, Kunst und Künstlerinnen,Trends und Ereignissen aus der Welt von Theater und Musik, Tanz, Film, Video und bildender Kunst, Architektur, Fotografie, Geschichte, Soziologie, Philosophie und Literatur.
 
 
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000142</link><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 19 Apr 2013 14:18:05 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Monatsgast Kultur April: Yves Noyau</title><description>Yves Noyau ist K&#xFC;nstler, Comiczeichner, Maler, Illustrator, Karikaturist und vieles mehr. Der geb&#xFC;rtige Romand berichtet in Reflexe, welche Kulturerlebnisse ihn im Monat April begeistert bzw. ver&#xE4;rgert haben.Yves Noyau heisst eigentlich Yves Nussbaum. Aber &#xAB;noyau&#xBB;, zu Deutsch: Kern, passt prima zum Neuenburger K&#xFC;nstler, der seit langem in Z&#xFC;rich lebt. Denn Noyau, so schrieb einst ein Kenner seiner Kunst, &#xAB;st&#xF6;sst immer zum Kern einer Sache vor&#xBB;. Etwa als Karikaturist f&#xFC;r die &#xAB;Sonntagszeitung&#xBB; oder wenn er in einem seiner Bilder zwei Zahnb&#xFC;rsten einen emp&#xF6;rten Dialog &#xFC;ber Zungenk&#xFC;sse sprechen l&#xE4;sst. Noyau zeigt sich in seinen Zeichnungen, Bildern und Cartoons als ebenso scharfz&#xFC;ngig wie liebenswert. Im Gespr&#xE4;ch mit Ellinor Landmann erz&#xE4;hlt er, was ihn im Monat April kulturell umgetrieben hat.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263903</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der spektakul&#xE4;re Messe-Neubau in Basel</title><description>Herzog &amp;amp; de Meuron haben der Messe Basel ein neues Architektur-Monument gebaut. Auf einem verglasten Sockel thronen zwei riesige Ausstellungshallen hinter einem weissen Flechtwerk. Ein Rundgang mit Architekturhistoriker Philip Ursprung.Der Messe-Neubau in Basel ist spektakul&#xE4;r. Zum einen ist er mit seinen 220 Metern L&#xE4;nge und 90 Metern Breite riesig. Zum andern ist es auff&#xE4;llig: die strahlend weisse, geflochtene Fassade der Ausstellungshallen fasziniert. Auf einem Rundgang begutachtet Philip Ursprung, Professor f&#xFC;r Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH, den Neubau der Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron. Wie f&#xFC;gt sich das Geb&#xE4;ude auf dem Messegel&#xE4;nde ein? Dominiert es zu stark? Was geschieht mit dem &#xF6;ffentlichen Platz, wenn er vom Messegeb&#xE4;ude teilweise &#xFC;berdeckt wird? Warum wird das Geb&#xE4;ude &#xAB;K&#xE4;seraffel&#xBB; genannt?</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263936</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Literatur im Gespr&#xE4;ch mit einem Satire- und einem Politroman</title><description>Ein liebeskranker B&#xFC;hnenbildner und ein amerikanischer Architekt muslimischer Herkunft: Zwei Antihelden, zwei Geschichten. Der eine Roman beginnt in der Berliner Partyszene der 30er Jahre, der andere im New York nach 9/11.Die amerikanische Autorin Amy Waldman greift in ihrem Roman &#xAB;Der amerikanische Architekt&#xBB; ein brisantes Thema auf. Auf Ground Zero soll eine Gedenkst&#xE4;tte f&#xFC;r die Opfer des Anschlages vom 11. September enstehen. Als die Jury das Couvert mit dem Siegerprojekt &#xF6;ffnet, erlebt sie eine Ueberraschung. Der Architekt ist ein Muslim. Der Roman schildert auf fesselnde Weise, wie die amerikanische Gesellschaft damit umgeht. Sciencefiction, Sex, Politik, Physik und vieles mehr vermengt Ned Beauman - der junge Shootingstar aus Grossbritannien - in seinem Roman zu einer temporeichen, comicartigen Satire. Der Titel ist ebenso bizarr wie die Geschichte selber: &#xAB;Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Bef&#xF6;rderung eines Menschen von Ort zu Ort.&#xBB;Buchhinweise:Ned Beauman: Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Bef&#xF6;rderung eines Menschen von Ort zu Ort. Aus dem Englischen von Robin Detje. Dumont, 2013.Amy Waldmann: Der amerikanische Architekt. Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek. Sch&#xF6;ffling, 2013.Tipps:Wsewolod Petrow: Die Manon Lescaut von Turdej. Aus dem Russischen von Daniel Jurjew. Weidle Verlag.Tomas Gonzalez: Das spr&#xF6;de Licht. Aus dem Spanischen von Rainer Schultze-Kraft und Peter Schultze-Kraft. S. Fischer, 2012.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263944</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jetzt auch am Theater -  Regie: Bettina Oberli</title><description>Die Schweizer Filmregisseurin Bettina Oberli hat mit &#xAB;Die Herbstzeitlosen&#xBB; (2006) und Stephanie Glaser in der Hauptrolle einen der erfolgreichsten Schweizer Filme produziert. Jetzt wagt sich Bettina Oberli zum Inszenieren auch auf die Theaterb&#xFC;hne.Sie ist eine Spezialistin f&#xFC;r Stimmungen und komplexe Figuren. Die Regisseurin Bettina Oberli erz&#xE4;hlte in &#xAB;Die Herbstzeitlosen&#xBB; von einer Witwe, die aufbricht in ein neues Leben. Und im d&#xFC;steren Krimi &#xAB;Tann&#xF6;d&#xBB; (2009) steckt ein ganzes Dorf nach einem furchtbaren Verbrechen in Schockstarre. Die Filmemacherin Bettina Oberli hat nun das Metier gewechselt: am Theater Basel hat sie mit &#xAB;Anna Karenina&#xBB; eben ihren ersten Theaterabend inszeniert. Bettina Oberli ist zu Gast in &#xAB;Reflexe&#xBB; und spricht mit Ellinor Landmann &#xFC;ber Schwierigkeiten und Gl&#xFC;cksmomente in der Theaterarbeit.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263736</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Paula Fox und ihr ber&#xFC;hmtester Roman &#xAB;Was am Ende bleibt&#xBB;</title><description>Ein Katzenbiss, der ihn die Literaturgeschichte eingegangen ist. Dank Paula Fox, die heute 90 Jahre alt wird.Paula Fox bis heute ber&#xFC;hmtester Roman &#xAB;Was am Ende bleibt&#xBB;, der seinerzeit mit Shirley MacLaine verfilmt wurde, geh&#xF6;rt inzwischen zum Kanon der amerikanischen Literatur. Er erz&#xE4;hlt von Sophie und Otto Brentwood, einem kinderlosen, recht wohlhabenden Ehepaar, das ein Backsteinhaus in Brooklyn bewohnt. Sophie, die gelegentlich franz&#xF6;sische B&#xFC;cher &#xFC;bersetzt und Drehb&#xFC;cher schreibt, lebt vor allem vom Geld ihres als Anwalt sehr gut verdienenden Mannes, f&#xFC;hlt sich in ihrer Ehe aber immer unwohler und leerer. Ein kleiner Vorfall, der Biss einer streunenden Katze, w&#xE4;chst sich zur lebensbedrohenden Krise aus, Pannen, Missverst&#xE4;ndnisse und Streitigkeiten enth&#xFC;llen die Fragilit&#xE4;t ihres Ehe- und Gesellschaftslebens. Mit Paula Fox&#x2018; Biographin spricht Heini Vogler.Buchhinweise:Paula Fox: Was am Ende bleibt. Aus dem Amerikanischen von Sylvia H&#xF6;fer. Mit einem Essay von Jonathan Franzen. C.H. Beck Verlag, 2013.Paula Fox: Was am Ende bleibt. Aus dem Amerikanischen von Sylvia H&#xF6;fer. Dtv, 2002.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263726</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Falsche Heilige, echte Lust</title><description>Einen Steinwurf vom Vatikan entfernt, im r&#xF6;mischen Kloster Sant'Ambrogio, schlafen Nonnen mit M&#xE4;nnern und Novizinnen, verehren von der Kirche ge&#xE4;chtete Heilige und unternehmen Mordversuche. Eine wahre Geschichte.Der M&#xFC;nsteraner Kirchenhistoriker Hubert Wolf hat in den Archiven des Vatikans die Akten eines beispiellosen Inquisitionsprozesses aus der zweiten H&#xE4;lfte des 19. Jahrhunderts entdeckt und aufbereitet. Die kirchenrechtlich gesehen skandal&#xF6;sen Zust&#xE4;nde im Kloster Sant'Ambrogio sind nur m&#xF6;glich, weil die Nonnen h&#xF6;chste Protektion geniessen, von Jesuiten bis zum Papst.Ein Gesp&#xE4;rch mit dem Entdecker dieses noch heute brisanten Materials, mit Professor Hubert Wolf.Buchhinweis:Hubert Wolf. Die Nonnen von Sant'Ambrogio. C.H. Beck, 2013</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263411</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Angst&#xBB; &#x2013; Roman einer eigenen Stalkingerfahrung</title><description>Dirk Kurbjuweit erz&#xE4;hlt in seinem Psychothriller &#xAB;Angst&#xBB; in der R&#xFC;ckschau von einer Familie, die von einem so irren wie boshaften Nachbarn gestalkt, den Glauben an das Gewaltmonopol verliert und zuletzt zur Selbstjustiz greift.Vom Albtraum eines unbescholtenen B&#xFC;rgers handelt Dirk Kurbjuweits - hauptberuflich leidenschaftlicher Reporter und Leiter des Hauptstadtb&#xFC;ros des &#xAB;Spiegel&#xBB; - j&#xFC;ngster Roman &#xAB;Angst&#xBB;.Ein st&#xF6;rrischer Stalker vom Rand der Gesellschaft zersetzt das neub&#xFC;rgerliche Wohlstandsidyll einer erfolgreichen Berliner Familie derart, dass diese zuletzt zu m&#xF6;rderischer Selbstjustiz greift. Halb formidabler Krimi, halb Essay zum Titelmotiv &#xAB;Angst&#xBB; liest sich Kurbjuweits Thriller anregend und spannend. Im Gespr&#xE4;ch berichtet der Autor von Entstehung und realem Hintergrund des Buches.Buchhinweis:Dirk Kurbjuweit: Angst. Rowohlt, 2013</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263407</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Krimi - ein Gespr&#xE4;ch mit Mitra Devi und Sunil Mann</title><description>Kaum eine Literaturform ist beliebter als der Kriminalroman. Warum ist das so? Und worin liegt der Reiz des Krimis f&#xFC;r den Autor und f&#xFC;r den Leser? Reflexe geht diesen Fragen im Gespr&#xE4;ch mit zwei Krimiautoren nach.Warum h&#xE4;lt sich eine Sendung wie Tatort &#xFC;ber 40 Jahre im Fernsehprogramm? Warum sind Geschichten mit Mord so viel spannender als Geschichten ohne Mord? Und worin liegt die Faszination Krimi f&#xFC;r den, der sie schreibt?Aus Anlass der Criminale 2013, die dieses Jahr in der Schweiz stattfindet, unterh&#xE4;lt sich Literaturredaktor Michael Luisier mit Leuten, die den Krimi aus erster Hand kennen: mit der Krimiautorin Mitra Devi, die mit ihrem neuen Krimi &#xAB;Der Blutsfeind&#xBB; soeben den Z&#xFC;rcher Krimipreis gewonnen hat, und mit Sunil Mann (&#xAB;Uferwechsel&#xBB;), dem diese Auszeichnung vor zwei Jahren zuteil geworden ist.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263734</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;B&#xF6;ses Alter&#xBB; - Endo Anaconda im Gespr&#xE4;ch</title><description>Die neue CD der Berner Band Stiller Has heisst &#xAB;B&#xF6;ses Alter&#xBB; - eine Art Comeback nach der schweren Krankheit des S&#xE4;ngers und Texters Endo Anaconda.&#xAB;Menschen sind Tiere, die Haken schlagen&#xBB;, sagt Endo Anaconda, S&#xE4;nger und Texter von &#xAB;Stiller Has&#xBB;. Zur Zeit hoch oben in der Hitparade. Ein Gespr&#xE4;ch &#xFC;ber Nachhaltigkeit, die Unn&#xF6;tigkeit von Fernreisen, das Fluchttier Hase und das Altern im Rock'n'Roll.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10263402</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item><item><title>Missy Mazzoli - Die Sch&#xF6;ne und die Widerst&#xE4;ndige</title><description>Oper schreiben war f&#xFC;r&#xA0;Missy Mazzoli tabu, sie hatte keine Lust auf lautes und langes Singen. Bis der Komponistin die Lebensgeschichte der Genferin Isabelle Eberhardt in die H&#xE4;nde kam.Aufgewachsen ist Missy Mazzoli mit David Bowie, im Herzen f&#xFC;hlt sie sich Robert Schumann verpflichtet, und in ihrer Musik verbindet sie Rock mit Romantik. &#xAB;Song from the Uproar&#xBB;, die erste Oper der jungen Komponistin aus Brooklyn, handelt von der Schweizer Abenteurerin Isabelle Eberhardt. Die Grenzg&#xE4;ngerin von heute erz&#xE4;hlt, wie sie auf Grenzg&#xE4;ngerin von gestern stiess und wie sie es von ihrem winzigen Studio in Brooklyn aus schafft, Aufmerksamkeit zu erregen in der noch immer von M&#xE4;nnern dominierte Klassik-Welt.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000142&amp;sh_id=10262112</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 22:06:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
