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<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0"><channel><title>Tagesgespräch</title><description>Das Tagesgespräch beobachtet die Welt aus einem wirtschaftspolitischen, kulturpolitischen oder gesellschaftspolitischen Blickwinkel. Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages diskutiert und vertieft.
 </description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/index.php?sg_id=10000031</link><language>de</language><lastBuildDate>Tue, 30 Apr 2013 08:48:09 +0200</lastBuildDate><generator>Schweizer Radio DRS</generator><webMaster>webmaster@drs.ch</webMaster><copyright>Copyright: Schweizer Radio DRS, siehe auch http://www.drs.ch/www/de/drs/agb.html</copyright><ttl>15</ttl><item><title>Rafael Corazza, Direktor des Weko-Sekretariats</title><description>Die Wettbewerbskommission kommt immer dann zum Einsatz, wenn sie Hinweise hat, dass der Wettbewerb nicht funktioniert. 83 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat die Weko unterdessen an ihrer Spitze steht seit bald sieben Jahren Rafael Corazza. Er ist Gast bei Elisabeth Pestalozzi.&#xAB;Die W&#xE4;hrungsvorteile sind recht gut an die Konsumenten weitergegeben worden&#xBB;, sagt Rafael Corazza.Kleider, B&#xFC;cher, Kosmetika, die in der Schweiz viel teurer sind als jenseits der Grenze. Deutsche Autoh&#xE4;ndler, die partout nicht an Schweizer verkaufen wollen: Das alles sind F&#xE4;lle f&#xFC;r die Wettbewerbskomission des Bundes, die Weko. Deren Direktor, Rafael Corazza, sagt im Tagesgespr&#xE4;ch, der Einkaufstourismus im Ausland habe dazu gef&#xFC;hrt, dass&#xA0; auch die Produktepreise im Inland unter Druck gekommen seien. &#xAB;Das Importpreisniveau in der Schweiz ist gesunken!&#xBB;</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10265066</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kurt Witschi</title><description>Jede Stunde Nachrichten, das Neuste aus der Welt, kurz vorgetragen das geh&#xF6;rt zum Radio wie die Musik. Die Nachrichten von Radio SRF oder fr&#xFC;her DRS hat ein Mann w&#xE4;hrend &#xFC;ber 40 Jahren gepr&#xE4;gt: Kurt Witschi.Was hat sich in dieser Zeit bei den Radio-Nachrichten ver&#xE4;ndert? Wie bleibt man die &#xAB;vertrauensw&#xFC;rdigste Institution&#xBB; des Landes, noch vor dem Bundesgericht oder dem Bundesrat? Und was hat Kurt Witschi all die Jahre bei den kurzen Meldungen gehalten, wo doch die meisten von der grossen Reportage tr&#xE4;umen? Urs Siegrist befragt den Nachrichtenmann, der nun nach 43 Jahren und &#xFC;ber 30 000 Nachrichtenbulletins in Pension geht.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264881</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Zuwanderung war f&#xFC;r unser Land immer sehr positiv&#xBB;</title><description>Der Bundesrat beschr&#xE4;nkt die Vergabe von Bewilligungen f&#xFC;r Langzeitaufenthalter aus dem ganzen EU-Raum. Ein Entscheid des Gesamtbundesrats, aber eine muss ihn verteidigen: Justizministerin Simonetta Sommaruga ist Gast von Susanne Brunner.&#xAB;Die Ventilklausel ist eine Massnahme von verschiedenen, aber nicht die wichtigste, um die Zuwanderung zu beschr&#xE4;nken&#xBB;, sagt Bundesr&#xE4;tin Sommaruga. Linke und Wirtschaftsvertreter sagen, die Ventilklausel n&#xFC;tze nichts und schade viel. Sogar der Bundesrat meint, die Ventilklausel werde die Zuwanderung in die Schweiz kaum bremsen. &#xAB;Es gibt nicht nur eine L&#xF6;sung, nicht einen Weg, der die Einwanderung bremst&#xBB;, wehrt sich Bundesr&#xE4;tin Sommaruga. Und &#xFC;berhaupt sei Zuwanderung wichtig f&#xFC;r die Schweiz. Nur zu viel Einwanderer auf einmal seien problematisch. &#xAB;Mit der Ventilklausel allein kann man das Vertrauen der Bev&#xF6;lkerung nicht gewinnen, sie ist nur ein Mittel&#xBB;, der Bundesrat k&#xF6;nne diese Frage eh nicht allein l&#xF6;sen, ihren Teil beitragen m&#xFC;ssten auch die Wirtschaft und die St&#xE4;dte, so die Bundesr&#xE4;tin im Tagesgespr&#xE4;ch bei Susanne Brunner. Klar hoffe der Bundesrat, dass die Unternehmer das Potential an Arbeitskr&#xE4;ften in der Schweiz nutzten.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264726</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ren&#xE9; Kamm zu &#xAB;Baselworld&#xBB; und der neuen Messehalle</title><description>Die weltweit gr&#xF6;sste Uhren- und Schmuckmesse &#xAB;Baselworld&#xBB; wird am Donnerstag er&#xF6;ffnet. F&#xFC;r 430 Millionen Franken wurde daf&#xFC;r eigens eine neue Messehalle gebaut. Urs Siegrist hat den Chef der Messe Schweiz in seinem B&#xFC;ro im Messeturm in Basel getroffen.Eine neue Halle, um die Luxusmesse &#xAB;Baselworld&#xBB; angemessen pr&#xE4;sentieren zu k&#xF6;nnen: Der Bau der Stararchitekten Herzog&amp;amp;de Meuron ist &#xFC;ber 200 Meter lang, ein Prunkbau. Die Kritik: F&#xFC;r Kleinbasel sei die neue Halle viel zu gross, ein Klumpenrisiko f&#xFC;r die Messe, die damit abh&#xE4;ngig werde von den Forderungen der Aussteller. Was sagt der Chef der Messe dazu? Ren&#xE9; Kamm leitet seit zehn Jahren die Messe Schweiz und ist verantwortlich ist f&#xFC;r die ganze Expansionsstrategie.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264625</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Die Asiaten heute haben keinen Minderwertigkeitskomplex mehr&#xBB;</title><description>Urs Schoettli war 20 Jahre lang Korrespondent der Neuen Z&#xFC;rcher Zeitung NZZ in Asien, zuerst in Delhi, dann in Honkong, Peking und Tokio; aktuell schreibt er f&#xFC;r die NZZ noch Kolumnen und eben B&#xFC;cher. Die Fragen an ihn stellt Urs Siegrist.&#xAB;Die neuen Asiaten&#xBB;, das neue Buch von Urs Schoettli, beschreibt die Folgen des Generationenwechsels in Asien. Halb Geschichtsbuch, halb aktuelle politische Analyse schildert es, wie anders Asien tickt. Es erkl&#xE4;rt, wie entscheidend es ist, dass die neuen F&#xFC;hrungseliten in Asien mit neuem Selbstbewusstsein ans Werk gehen - und dass sie sehr wohl wissen, dass das 21. Jahrhundert das asiatische Jahrhundert werden k&#xF6;nnte.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264492</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Peter Gysling &#xFC;ber die Republik Dagestan</title><description>Ein St&#xFC;ck Land im Kaukasus, das nur wenig gr&#xF6;sser ist als die Schweiz, machte im Zusammenhang mit den Attent&#xE4;tern von Boston pl&#xF6;tzlich Schlagzeilen: Dagestan. SRF-Korrespondent Peter Gysling kommt eben von dort zur&#xFC;ck.&#xAB;Es hat mich nicht abgeschreckt, dass meine Assistentin aus Angst nicht mitkommen wollte nach Dagestan&#xBB;, sagt SRF-Korrespondent Peter Gysling. In Dagestan ver&#xFC;ben Islamisten fast t&#xE4;glich Anschl&#xE4;ge: &#xAB;Die Islamisten wollen sich abspalten von Russland und einen islamischen Gottesstaat gr&#xFC;nden&#xBB;, so Gysling. Die russische Armee ihrerseits verhaftet, foltert, und t&#xF6;tet auf der Jagd nach Islamisten oft willk&#xFC;rlich junge Muslime und s&#xE4;t dadurch Hass. Dagestan, ein Gebiet, das man laut EDA eher meiden sollte, weil die Entf&#xFC;hrungsgefahr so gross sei. Die Region gilt auch als Armenhaus der russischen F&#xF6;deration: &#xAB;Wie arm Dagestan ist, zeigt sich &#xFC;berall, zum Beispiel auch am Preis eines Bieres: es kostet einen Zehntel im Vergleich zu einem Bier in Moskau&#xBB;. Peter Gysling, jetzt wieder in Moskau, ist Gast von Susanne Brunner.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264358</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Daniel Anker: &#xAB;Der SAC hat der Schweiz die Berge erschlossen&#xBB;</title><description>Vor genau 150 Jahren, am 19. April 1863, gr&#xFC;ndeten 35 Mannen im Bahnhofsgeb&#xE4;ude Olten den Schweizer Alpen-Club SAC. Die Eroberung der Alpen, die Erstbesteigungen der Viertausender, wollte man nicht einfach den feinen Herren aus England &#xFC;berlassen, sondern sie auch selber erobern.Lange selbst ein elit&#xE4;rer M&#xE4;nnerclub, ist der SAC seither auf 140 000 Mitglieder angewachsen, auf 111 Sektionen und 152 H&#xFC;tten, in denen pro Jahr &#xFC;ber 300 000 &#xDC;bernachtungen gez&#xE4;hlt werden. Zum 150-Jahr-Jubil&#xE4;um hat der SAC die Geschichte des Clubs in einem Buch neu dargestellt; Herausgeber des Buches &#xAB;Helvetia Club&#xBB; ist der Alpinjournalist Daniel Anker, SAC-Sektion Bern; die Fragen stellt Urs Siegrist, SAC-Sektion Uto.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264112</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Man muss sich fragen: Warum bringen Leute Geld ins Ausland?&#xBB;</title><description>Die Bankgeheimnis-Bastion Luxemburg ist gefallen, &#xD6;sterreich wankt. Die Schweiz wird bald alleine dastehen. Einer, der die jahrzehntelangen R&#xFC;ckzugsgefechte ums Schweizer Bankkundengeheimnis erlebt hat, ist der Steuerrechtsexperte Daniel L&#xFC;thi. Die Fragen an ihn stellt Susanne Brunner.Er war unter Willi Ritschard, Otto Stich und Kaspar Villiger in der Eidgen&#xF6;ssischen Steuerverwaltung t&#xE4;tig, zuerst als Chef der Abteilung internationales Steuerrecht, sp&#xE4;ter als Vizedirektor. Seit Jahren sitzt Daniel L&#xFC;thi auch in internationalen Gremien, die sich mit Steuerrecht auseinandersetzen - in der OECD und in der Uno. Daniel L&#xFC;thi sagt: &#xAB;Der Druck auf die Schweiz war absehbar. Der automatische Informationsaustausch kommt.&#xBB;Die Fragen stellt Susanne Brunner.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10264041</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Margaret Thatcher kam ihrer Karikatur immer n&#xE4;her&#xBB;</title><description>In der Saint-Pauls-Kathedrale in London wird die fr&#xFC;here britische Premierministerin Margaret Thatcher feierlich zu Grabe getragen. Zu feierlich, finden viele. Gast von Susanne Brunner ist SRF-Grossbritannien-Korrespondent Martin Alioth.Von Mai 1979 bis November 1990 war Margaret Thatcher Premierministerin Grossbritanniens. Auch im Sarg bleibt sie f&#xFC;r viele eine Hassfigur, auch f&#xFC;r jene, die sie als Staatschefin gar nicht erlebt haben.Thatcher habe das politische Spielfeld neu abgesteckt; zum Leidwesen der Labour-Partei, sagt SRF-Grossbritannien-Korrespondent Martin Alioth. Ihre Macht musste Thatcher bereits vor 23 Jahren abgeben. Trotzdem l&#xF6;st ihre Beerdigung immer noch heftige Emotionen aus: Hass in den verarmten Regionen von Schottland und Wales - und Bewunderung bei den Konservativen, die jetzt wieder an der Macht sind und Sparprogramme verordnen. Auf jeden Fall: &#xAB;Thatcher gab den Britinnen und Briten eine neue Identit&#xE4;t&#xBB;, sagt Alioth.</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10263910</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>&#xAB;Herdpr&#xE4;mie&#xBB; oder &#xAB;Gleichbehandlung&#xBB;</title><description>Die SVP-Familieninitiative will die Kindererziehung zu Hause gleich beg&#xFC;nstigen wie die Fremdbetreuung. Im Nationalrat wurde sie mit 109 zu 74 Stimmen abgelehnt. Bei Urs Siegrist argumentieren Andrea Geissb&#xFC;hler (SVP/BE) f&#xFC;r und Yvonne Feri (SP/AG), gegen die Initiative.Die Familien-Initiative weckt starke Emotionen. Ihr Ziel: Sie will auch das traditionelle Familienmodell mit Steuerabz&#xFC;gen f&#xF6;rdern. Das f&#xFC;hrt automatisch zu Diskussionen &#xFC;ber Wertvorstellungen. Wie soll eine Familie aussehen? Wie sollen Kinder erzogen werden? Der Nationalrat debattiert fast sechs Stunden lang. 65 Redner und vor allem Rednerinnen gingen ans Pult. Wie bringen die beiden Nationalr&#xE4;tinnen und M&#xFC;tter, Geissb&#xFC;hler und Feri, ihre pers&#xF6;nlichen Erfahrungen in die Diskussion ein?</description><link>http://www.drs.ch/lib/mehr_infos_zur_sendung/sh.php?sg_id=10000031&amp;sh_id=10263800</link><author>webmaster@drs.ch</author><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
